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Kirche der Gottesmutter

Das Dorf wird erstmals in Dokumenten im Jahr 1475 unter dem Namen Schibalin erwähnt. Im Jahr 1625 wurden bei einem tatarischen Überfall fast alle Gebäude des Dorfes zerstört. Die überlebenden Einwohner begannen, ihre Häuser und ihr Leben wieder aufzubauen, und so erhielt das Dorf eine zweite Chance.

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Das Dorf Schibalin in der Oblast Ternopil wird wegen der Kirche der Gottesmutter Unermüdlicher Hilfe für Touristen interessant sein. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1925 mit finanzieller Unterstützung der örtlichen Adligen J. Pototski und S. Wischnewezki. Den Altar fertigte J. Wojtowicz an. Im Jahr 1932 wurden nach seinem Entwurf neben der Kirche weitere Nebengebäude errichtet. Sieben Jahre später wurde die Kirche außerdem mit einem Seitenaltar des Heiligen Franziskus ergänzt.

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Die Kirche öffnete ihre Türen für Gläubige im Jahr 1928, wurde jedoch 17 Jahre später geschlossen. Mit dem Einmarsch der sowjetischen Macht wurde die Kirche geschlossen und das Hauptgebäude in einen Lagerraum umgewandelt. Heute wird die Kirche nicht mehr genutzt und verfällt allmählich.

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