Der Tora-Brunnen: Selbst die mutigsten Taucher wagen es nicht, dort hinabzutauchen. - Tourismus, Sport, Extremsport - otdih.pro

Der Tora-Brunnen: Selbst die mutigsten Taucher wagen es nicht, dort hinabzutauchen.

An der Küste des Pazifischen Ozeans befindet sich einer der rätselhaftesten Orte unseres Planeten, der „Tor zu Hölle“ genannt wird. Jeden Tag während der Flutzeit ereignen sich hier erstaunliche Phänomene, für die Wissenschaftler bis heute keine eindeutige Erklärung gefunden haben. Unter Reisenden und Fotografen hat dieser Ort den Namen „Tore zur Hölle“ erhalten.

Der Tor-Abriss: Selbst die mutigsten Taucher wagen es nicht, dort zu tauchen

Diese ungewöhnliche Vertiefung in der Küstengebiet zwischen Flut und Ebbe befindet sich an Kap Perpetua im US-Bundesstaat Oregon an der Westküste der USA. Der Durchmesser der Vertiefung beträgt etwa 5 Meter, doch ihre genaue Tiefe ist bis heute unbekannt.

Die Küste selbst weist eine vulkanische Herkunft auf und entstand infolge ständiger Vulkanausbrüche. Die aktive Stratovulkan Santa Helena zeigt ebenfalls, dass die Region eine turbulente Vergangenheit hatte. Erstarrte Lava konnte zu seltsamen Gesteinen führen, die von unterirdischen Höhlen und Gängen durchzogen sind – eines dieser Beispiele ist der „Torah-Keller“. Taucher wagen es nicht, dorthin abzutauchen, da dort starke Strömungen herrschen können. Zudem weht dort oft starker Sturmwind und die Steine am Rande des Kraters sind sehr rutschig, weshal Kapitän Cook er es für sehr riskant hiauptete, dort zu landen.

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