Das moderne Baku

Im Jahr 1994 unterzeichnete Aserbaidschan den „Vertrag des Jahrhunderts“ – eine Vereinbarung über die Aufteilung der in seinem Land geförderten Ölprodukte. Nach dieser Vereinbarung erhielt Aserbaidschan 80 Prozent des Gesamtnetogewinns, obwohl ausländische Ölkonzerne insgesamt 11,5 Milliarden US-Dollar in die Wirtschaft des Landes investiert hatten.

Danach begann das Land sich rasant zu entwickeln und aufzubauen – obwohl die alten Ölplattformen nach wie vor in Baku, fast direkt innerhalb der Stadtgrenzen, standen.

Heute ist Baku eine moderne Metropole mit fünfsternehotels und Taxis in Form von Londoner Cabs.


Aserbaidschan bedeutet „Land des Feuers“. Öl und Gas liegen hier sehr nahe an der Erdoberfläche; an vielen Orten brechen sie in Form von Flammen hervor. Es gibt sogar mehrere Tempel der Feueranbeter – unter anderem besuchten Afanasij Nikitin, Nobel und Mendelejew diesen Ort.

Derzeit werden in Baku drei der höchsten Gebäude der Welt errichtet; sie sollen „Flame Towers“ genannt werden und das Feuer symbolisieren, das aus dem Boden hervorbricht – obwohl sie für mich eher wie verdrehte Finger aussehen.

Man kann diese Gebäude fast von jeder Stelle in der Stadt aus sehen.


Entlang der gepflegten Uferpromenade macht es Spaß zu spazieren.

Dieses Café hat der ehemalige Bürgermeister irgendwo in Italien im letzten Jahrhundert gesehen und für Baku dasselbe bestellen lassen.


Im Jahr 2012 fand in Baku der Eurovision Song Contest statt. Dafür wurde neben der größten Flagge der Welt eine spezielle Arena gebaut.


Und das hier ist das im Bau befindliche Museum für Teppiche.

Die Architektur ähnelt der europäischen; es gibt viele teure Geschäfte.

Und das hier ist eine nach Orlando gestaltete Figur – jetzt fehlt nur noch der Disney Park in der Nähe.

Parks mit Brunnen gehen nahtlos ineinander über.


Der Eingang zur U-Bahn.

Auf den Straßen gibt es viele lustige Skulpturen.






In Baku gibt es ein Gerücht: Wenn jemand, den man liebt, schon lange nicht angerufen hat, sollte man diese Statue umarmen – dann wird er sicherlich wieder in das eigene Leben zurückkehren.


Wenn man von den Hauptstraßen abbiegt, gelangt man in wunderschöne italienische Innenhöfe.




Im Altstadtviertel werden Souvenirs für Touristen verkauft.


Auf den Straßen der Altstadt sieht man oft Menschen, die das Spiel Nard spielen.




Ein Café mit dem Namen „Teufel hole dich“. Es befindet sich nur drei Minuten von diesem „besonderen Ort“ entfernt.

„Der Russe als Tourist – ein Spiegel der Moral!“ – Diese Straße liegt direkt um die Ecke.

Nun, genau vor dieser Tür sind Nikulin und Mironow gestürzt.

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