10 Mythen über das Clubleben

Das Clubleben ist faszinierend und attraktiv – nicht nur aufgrund seines Glanzes, der Ausgelassenheit und des Vergnügens…




Viele Mythen umgeben diesen Club – und der künstlerische Leiter des Nachtclubs „Banzai“, Alexander Jermakow, half uns dabei, diese zu entlarven oder ihre Richtigkeit zu überprüfen.

Myth Nr. 1: Alkoholiker und DrogenkonsumiererEs gibt die Annahme, dass Menschen in Clubs hauptsächlich dorthin gehen, um ungestört Drogen zu konsumieren und Alkohol zu trinken. Natürlich ist das nicht der Fall. Zwar gibt es Personen, die Drogen nehmen, aber ihre Zahl ist eher gering. Außerdem findet an der Eingangstür eine Kontrolle statt. Die meisten Gäste trinken zwar Alkohol, aber ich kenne auch Leute, die einfach nur wegen der Musik, der Beleuchtung, der Atmosphäre und der Gesellschaft dorthin kommen.
Myth Nr. 2: Die Security schlägt!Jemand behauptet, dass die „allmächtige“ Security in Clubs oft grundlos Gewalt gegenüber den Besuchern anwendet. Das ist wohl eines der am meisten diskutierten Themen – besonders in letzter Zeit. Aber als jemand, der solche Situationen aus der Ferne beobachtet, kann ich sagen: Die Security überschreitet niemals ihre Befugnisse. Betrunkene Menschen nehmen die Welt oft falsch wahr und reagieren gereizt auf jede Anmerkung. Danach behaupten sie oft, dass die Sicherheitskräfte sie beleidigt oder geschlagen haben… Aber das ist natürlich keine allgemeine Regel – bei uns wird solches Verhalten streng verfolgt.
Myth Nr. 3: Unsichtbare KontrollenJawohl, eine solche System existiert – aber in Toljat ist es nur unzureichend entwickelt. Es gibt jemanden, der per Funk oder Headset „Ja“ oder „Nein“ signalisiert. Der Club hat das Recht, Personen ohne Begründung den Zutritt zu verwehren – daher reichen diese beiden Worte völlig aus. Die Gründe können unterschiedlich sein: Zum Beispiel das Alter (wir lassen nur Personen ab 18 Jahren herein) oder der Zustand der Person (betrunkene Gäste werden nicht aufgenommen, um den anderen Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen). Außerdem gilt bei uns ein strikter Dresscode.


Myth Nr. 4: Die TänzerinnenZwar gibt es unter den Tänzerninnen auch Frauen mit leichtem Verhalten… Aber ich kenne keine solchen – schließlich arbeiten sie nicht in unserem Club. Meistens handelt es sich um anständige Frauen; viele von ihnen haben Familie und Kinder. Die Verbindung „Stripperin = Prostituierte“ erscheint mir unbegründet. Strippen ist doch vor allem ein Tanz, eine Art Kunst!
Myth Nr. 5: In „Banzai“ arbeiten unbekannte DJsWir möchten unseren Gästen etwas Neues und Ungewöhnliches bieten – aber nicht alle verstehen das. Unsere Resident-DJs sind in Toljat bekannt, und viele Besucher kommen speziell zu ihnen; sie fragen oft im Voraus, wer heute an den Turntables steht. Zu diesen DJs gehören unter anderem Dayf, Blast, Well und Fest. In dieser Saison haben wir auch DJs aus Samara eingeladen – wie Dym, Medwedew und Roll Jazz… Auch Top-DJs wie Nil, Ron May und Cosmo kamen zu uns – alle waren mit der Musik und dem Service sehr zufrieden.
Myth Nr. 6: Der künstlerische Leiter ist ein „König“ und „Gott“Sind alle künstlerischen Leiter wirklich so pompös? Nun, diese Position erfordert einfach eine gewisse Ausdrucksweise. Ich denke, mit der Zeit wird dieser Pompus verschwinden – mir hat dabei meine Mannschaft sowie meine Freunde geholfen. Eher sind einige lokale Künstler in Toljat besonders pompös… Als künstlerischer Leiter stelle ich oft fest, dass einige DJs und Künstler nach kurzer Zeit im Show-Biznis anfangen, sich übertrieben zu verhalten – sie denken nur noch an sich selbst und nicht mehr an die Gäste. Aber man sollte schließlich in erster Linie für die Menschen arbeiten!
Myth Nr. 7: „Hey Barkeeper, mix mir etwas!“Es gibt den Mythos, dass Barkeeper heimlich hinter der Theke trinken und die Gäste betrügen. In „Banzai“ gilt jedoch die Regel, dass das gesamte Personal nüchtern arbeitet. Alkohol kann zwar entspannen – aber die wichtigsten Qualitäten eines Barkeepers sind Charisma und die Fähigkeit, Getränke professionell zuzubereiten – nicht Betrug. Wenn ein Barkeeper Ihnen einen Rat gibt oder Ihnen einen Cocktail empfiehlt, ist das kein Trick.
Myth Nr. 8: „Verdünnter“ AlkoholDas ist Unsinn! Das Bier wird vor Ihren Augen öffnet und die Cocktails ebenfalls direkt vor Ihnen zubereitet – es gibt keine Verdünnungen oder Täuschungen. Zudem zeigen regelmäßige Inspektionen, dass die Barkeeper ihre Arbeit seriös erledigen. Ein erfahrener Barkeeper kann eine Flasche genau auf 50 Gramm füllen – und nicht weniger. Es macht also keinen Sinn, Alkohol zu verdünnen!
Myth Nr. 9: Bei Partys wird Schaum statt Schaumstoff verwendetNein – der Schaumstoff, den wir bei unseren Partys verwenden (ich kann zwar nicht für alle Clubs sprechen), ist lizenziert und völlig harmlos; er hinterlässt keine Spuren. Er wird einfach mit Wasser gemischt – ohne Reinigungsmittel oder Pulver.
Myth Nr. 10: Rauch aus Dampfmaschinen schadet der GesundheitJugendliche glauben oft, dass der Rauch aus solchen Maschinen gesundheitsschädlich ist – sie bitten darum, ihn im Club nicht zu verwenden. Aber das ist unnötig: Der Rauch dient lediglich dazu, die Lichteffekte besser sichtbar zu machen. Er ist genauso lizenziert wie der Schaumstoff – also brauchen Sie keine Angst davor zu haben!

Ein Liebhaber von Mythen über das Nachtleben

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