Tal der Schatten und des Todes, Sewastopol
Und diese Gegend ist wirklich nichts für schwache Nerven. Einst, Mitte des 19. Jahrhunderts, fanden während des Krimkrieges hier die grausamsten Schlachten statt. Wie bekannt ist, wurde die Halbinsel Krim zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Zentrum blutiger Kämpfe zwischen Russland und den Verbündeten Türkei, England und Frankreich. Ursprünglich ging es dabei um die Freiheit des russischen Schiffsverkehrs im Mittelmeer. Tausende Soldaten starben damals in dieser Schlucht – der Boden war von Kanonenkugeln aufgewühlt; man fand bis zu fünf Kugeln pro Quadratmeter. **Seitdem herrscht hier eine erdrückende, bedrückende Atmosphäre.** Sie umhüllt jeden, der es wagt, diese tote, trockene, unheilvolle Ebene zu betreten. Besonders in den Abendstunden soll es besonders schaurig sein: Überall sind grausige Schreie und das Stöhnen sterbender Menschen zu hören; erschreckende Schatten tauchen auf… Diejenigen, die die Schlucht nach der letzten Schlacht sahen, sagten entsetzt: „Der Tod selbst hat hier sein Nest gebaut!“
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