Denkmal für die Fahrer-Krieger, Dnipropropetrowsk
Der Denkmal für die Militärfahrer in Dnipropetrowsk unterscheidet sich deutlich von ähnlichen Denkmälern für Straßenfahrer in anderen Städten der ehemaligen GUS. Diese Skulptur gleicht eher einem vollwertigen Gedenkmal, das den sowjetischen Soldaten gewidmet ist, die im Großen Vaterländischen Krieg ums Leben kamen. In anderen Orten sehen Denkmäler für Militärfahrer in der Regel aus wie Autos oder Lastwagen, die auf einem Sockel mit historischen Inschriften stehen.
Eröffnung des Denkmals
Entwickler des Projekts war die örtliche Bildhauerin W. I. Schtedrowa, die zusammen mit dem talentierten Architekten W. S. Poloschim arbeitete. Dieses erfahrene Team schuf für die Stadt eine interessante Konstruktion mit dem Porträt eines Militärfahrers, der von den Künstlern während des Fahrens dargestellt wird. Das Gesicht des Helden wirkt konzentriert und etwas streng. Alle weiteren Details werden bewusst weggelassen, damit der Betrachter die Szene selbst weiterführen kann. Ein wichtiger Bestandteil des Denkmals ist die betonierte Fläche davor – sie wird von einer gewundenen Reifenspur eines großen Lastwagens durchquert, was das Einzige symbolisiert, was nach dem Weggang der Helden auf der Erde zurückbleibt.
Die Eröffnung des Gedenkmales fand im Jahr 1977 statt; dabei waren etwa hundert Veteranen sowie Angehörige der Gefallenen anwesend.
Nebenliegende Sehenswürdigkeiten
Neben dem Denkmal befindet sich ein einzigartiger historischer Ort: Im Jahr 1943 fiel hier Generalmajor W. P. Karuna. Hier steht auch sein Denkmal sowie eine Straße, die zu seinem Gedenken benannt wurde. Der General starb im Kampf um Dnipropetrowsk als Mitglied der berühmten 152. Schützendivision. Zu Ehren dieser Ereignisse wurde in der Stadt am Ufer der Zawodskaja-Straße ein Denkmal errichtet.


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