Zalesskisches Anwesen, Lebedin
Der Gutsbesitzer aus Lebedin, D. Chruschtschow, überredete den Dichter Schewtschenko, zu ihm auf sein Anwesen in der Oblast Sumy zu kommen. Während eines Picknicks lernte der Dichter die Brüder Maxim und Alexej Zaleski kennen, die bekannte Vertreter der lokalen Intelligenzia waren. Nach dem vergnüglichen Picknick luden die Brüder Schewtschenko ein, sie in Lebedin zu besuchen. Dort befand sich ihr kleines einstöckiges Anwesen in der Michailowskaja-Straße (heute Krasnogwardejskaja-Straße), das in der ersten Hälf des 19. Jahrhts erbaut worden war. Zur Erinnerung an dieses Treffen schenkte Schewtschenko Alexej Zaleski sein Radierradierung.
Im Jahr 1964 wurde an der Wand des Anwesens eine Gedenktafel angebracht, die an den Aufenthalt des großen Dichters dort erinnert. Bis 1997 befand sich in dem Gebäude ein Heimatmuseum. Heute ist das Gebäude leer und benötigt dringend Restaurierungsarbeiten.

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