Eine schwimmende Stadt, die von Eisbergen „versorgt“ wird.5 Fotos
Erinnern Sie sich an den Film „Die Welt unter Wasser“, in dem eine Gruppe von Menschen mitten im endlosen Ozean auf einer kleinen, künstlich geschaffenen Insel in Form eines Rings lebte? Einen ähnlichen Ansatz haben zwei französische Architekturstudenten für ihre Konzeptentwicklung übernommen. Sie beschlossen, die schwimmende Stadt Arctic Harvester zu entwickeln – deren Autonomie durch eine große Fläche an Solarzellen gewährleistet werden soll. Diese Zellen liefern nicht nur Strom für die Einwohner, sondern auch frisches Wasser, das aus Eisbergen gewonnen wird; genau deshalb wurde die ringförmige Konstruktion gewählt. Laut den Entwicklern ist es möglich, riesige Eiskloben einzufangen und innerhalb des Rings zu lagern, wodurch die Stadt im Ozean treiben kann. Frisches Wasser und Strom ermöglichen es außerdem, Gärten auf dem Gelände anzulegen, die eine Bevölkerung von etwa 800 Menschen mit Nahrung versorgen können. Die Idee ist interessant und vielversprechend – doch es bleibt noch viel Arbeit zu erledigen, bevor sie umgesetzt werden kann.





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