Vor 90 Jahren entdeckte die Expedition von Howard Carter den steinernen Sarg des Pharaos Tutanchamun2 Fotos
Seit alters her rief die hochentwickelte Kultur Ägyptens Bewunderung der Völker der Welt hervor. Wissenschaftler und Philosophen aus Griechenland reisten nach Ägypten auf der Suche nach Wissen. In das Tal des Nils brachten sie
erkrankte und gelangweilte Menschen, denn die ägyptischen Ärzte galten als die besten Heiler der Menschheit. Doch vor allem zog Ägypten mit seinen einzigartigen Kunstwerken die Blicke auf sich. Die Gräber, wie versiegelte Schätzekammern, bewahrten die Schätze der alten Kunst. Die Grabstätte von Tutanchamun war die einzige, die unberührt blieb und fast in ihrem ursprünglichen Zustand den Wissenschaftlern zugänglich wurde. Im Jahr 1922 entdeckten zwei Engländer sie – der Ägyptologe Howard Carter und der Amateurarchäologe Lord Carnarvon. Sie befindet sich im Tal der Könige, wo seit dem 16. Jahrhundert v. Chr.
bis zum 11. Jahrhundert v. Chr. Gräber für die Beerdigung der Pharaonen erbaut wurden. Das Tal liegt am westlichen Ufer des Nils, gegenüber der Stadt Theben (dem heutigen Luxor). Ihre Suche nach dem Tal dauerte lange. Schon seit langer Zeit führten archäologische Expeditionen dort Ausgrabungen durch und es schien, als wäre alles Mögliche bereits entdeckt. Doch Carter war überzeugt, dass die Grabstätte von Tutanchamun irgendwo in dieser Gegend sein musste. Die Wissenschaftler hofften, dass es möglich sein würde, das ganze Grabmal intakt zu finden. Am 16. Februar 1923 entdeckte die britische Expedition unter der Leitung von Howard Carter das Hauptvermögen der Pyramide: den steinernen Sarg des Pharaos. Als der Sarg im Februar geöffnet wurde, fand sich darin ein goldener Sarg mit seiner Mumie.
Der Sarg war aus Gold und enthielt mehr als 100 Kilogramm reines Gold. Die Leiche des Pharaos war mumifiziert. Der Raum, in dem sich der Sarg befand, war voller wertvoller Gegenstände, so dass es fünf Jahre dauerte, sie alle zu sortieren und zu katalogisieren. Der steinene Sarg mit der Mumie von Tutanchamun bleibt in seiner Grabstätte im Tal der Könige. All die Schätze, die dort gefunden wurden, werden heute im Ägyptischen Museum in Kairo aufbewahrt.


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