Vor 82 Jahren begann in den USA die Produktion der ersten elektrischen Rasierer2 Fotos
Die Geschichte der Rasierutensilien ist recht interessant. Etwa im Jahr 330 v. Chr. übernahmen Griechen und Römer die ägyptische Methode des Rasierens mit bronzenen Kämmen. Soldaten rasierten nicht nur ihre Bärte, sondern auch ihr Haar auf dem Kopf, damit Feinde es nicht fassen konnten.
Man geht davon aus, dass Militärangehörige Pioniere bei der Erfindung von Rasiergeräten waren. Schließlich entwickelten sie auf unterschiedliche Weise kreative Lösungen für das Rasieren – in den Pausen zwischen den Schlachten nutzten Soldaten alles, was ihnen zur Hand war, wie Schwerter oder Äxte, um ihre Gesichter zu glätten.
Natürlich fühlten sich die Menschen lange Zeit beim Rasieren unwohl.
Seemannen fiel als Ersten auf, dass es im Meer ziemlich schwierig ist, mit einer scharfen Rasierklinge über das Gesicht zu fahren. Noch schlimmer war die Situation in der Armee – dort stieg die Zahl der verletzten Soldaten durch unvorsichtiges Rasieren kontinuierlich.
Dieses Problem löste Anfang des 19. Jahrhunderts der pensionierte Oberst Schick. Er entwickelte den Rasiermaschinenkopf. Dank ihm wurde das Rasieren plötzlich zu einer völlig sicheren Tätigkeit.
Am 18. März 1931 begann in den USA die Produktion der ersten elektrischen Rasierer. Im Jahr 1975 erfand Marcel Bic den ersten Einwegrasierer. Dadurch wurde das Rasieren schnell, bequem und schmerzfrei.
Heutzutage ist das Rasieren ein unverzichtbarer Teil der morgendlichen Routine eines zivilisierten Mannes und dauert nur noch 8 bis 12 Minuten.


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Dieser erstaunliche Hund mit dem Aussehen eines „Schwans“ auf den Fotos ist keineswegs das Ergebnis geschickter Handwerkskünste oder Photoshop-Bearbeitungen – es handelt sich um einen echten Whippet. Der Whippet ist eine kleine englische Jagdhundrasse. Der Whippet mit dem Namen „Big Wendy“ ist das Ergebnis eines genetischen Fehlers in der Funktion der Muskulatur.
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