Der Geburtstag der Königin in Neuseeland3 Fotos
Warum gibt es diese Unterschiede in den Datumsangaben? Die Antwort ist ganz einfach: Der Grund dafür sind die Wetterbedingungen in England. Um schlechtes Wetter zu vermeiden, das die öffentlichen Feierlichkeiten hätte stören können, legte Edward VII. fest, seinen Geburtstag zu Beginn des Sommers zu feiern. Seitdem tun dies alle englischen Monarchen.
Leider ist es in Neuseeland, das sich auf der Südhalbkugel befindet, nicht möglich, schlechtes Wetter zu vermeiden. Im Juni beginnt hier die „Wintersaison“ – meist in Form langer, heftiger Regenfälle. Da das Wetter jedoch bei weitem nicht so schlecht ist wie in England und weil große öffentliche Veranstaltungen zu diesem Anlass stattfinden, wurde das Datum des Feiertags nicht geändert.
Elisabeth II. bestieg am 6. Februar 1952 den thron von Neuseeland und trägt den offiziellen Titel: Elisabeth II., durch Gottes Gnade Königin von Neuseeland und anderen Königreichen und Gebieten, Oberhaupt des Commonwealth, Schutzpatronin des Glaubens.
In den letzten Jahren wurden in Neuseeland immer häufig Vorschläge gemacht, den Geburtstag der Königin durch ein traditionelleres und für das Land typischeres Fest zu ersetzen – beispielsweise das Maori-Neujahr Matariki. Doch die Regierung hat diese Vorschläge bislang nicht ernsthaft in Betracht gezogen.
Interessanterweise wird die Königin auf Maorisch „Kotuku“ genannt, was so viel bedeutet wie „weiße Gans“ – eine edle und geschützte Vogelart, die in Neuseeland nur selten vorkommt.
Durch die Tatsache, dass der Geburtstag der Königin an einem Montag gefeiert wird, haben die Neuseeländer drei freie Tage. Leider ist dieser Tag jedoch eher ein Zeichen der Tradition als ein großes öffentliches Fest. Für viele Menschen bedeutet er einfach nur einen zusätzlichen Feiertag und eine Gelegenheit, aus dem Alltagstrott auszubrechen – zum Beispiel, um an Pferderennen teilzunehmen, die in Neuseeland immer sehr beliebt waren. Für die Einwohner der Südinsel markiert dieser Tag außerdem den Beginn der Skisaison.
Ebenfalls traditionell wird an diesem Tag die Liste der Ehrenangehörigen veröffentlicht. Dazu gehören Menschen, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Länder des Britischen Commonwealth geleistet haben; sie erhalten verschiedene Titel und Ehrenorden als Auszeichnung.



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