Vor 315 Jahren erhielt Thomas Savery ein Patent auf die weltweit erste Dampfmaschine.2 Fotos
Vor 315 Jahren erhielt Thomas Savery ein Patent auf die weltweit erste Dampfmaschine.
Die erste in der Produktion eingesetzte Dampfmaschine war die „Feuerlöschanlage“, die im Jahr 1698 vom englischen Militäringenieur und Erfinder Thomas Savery (1650–1715) konstruiert wurde. Mit Genehmigung König Wilhelm III. erhielt der Wissenschaftler am 2. Juli desselben Jahres ein Patent für dieses Gerät.
Der Patentantrag besagte: „Diese neue Erfindung zum Heben von Wasser und zur Gewinnung von Antriebskraft für alle Arten der Produktion mithilfe der Kraft des Feuers ist von großer Bedeutung für die Entwässerung von Bergwerken, die Versorgung von Städten sowie als Antriebsquelle für Fabriken – insbesondere für jene, die weder Wasserkraft noch Windenergie nutzen können.“
Allerdings erwies sich die Erfindung als nicht besonders effizient, da die Wärme des Dampfes bei jeder Abkühlung des Behälters verloren ging.
Zudem war der Pumpenapparat bei der Nutzung ziemlich gefährlich, da aufgrund des hohen Drucks des Dampfs die Behälter und Rohrleitungen der Maschine manchmal explodierten.
Trotzdem fand die Savery-Dampfmaschine bald breite Anwendung in der Industrie: Mit ihrer Hilfe wurde Wasser aus Kohlebergwerken gepumpt. Der Erfinder nannte sein Schöpfungswerk scherzhaft „den Freund des Bergmanns“.
Im Jahr 1707 gelangte die Savery-Dampfmaschine auch nach Russland. Zar Peter der Große befahl, sie im Sommergarten zu installieren, um Wasser aus der Fontanka für die Parkfontänen anzupumpen. Die Maschine hob das Wasser bis auf eine Höhe von 3 Metern über dem Boden.
Ihre Leistung betrug 3 Fässer pro Minute.


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