Es scheint, als hätten die Menschen die Natur wirklich sehr verärgert. | otdih.pro

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Gleichzeitig mit dem Hurrikan „Sandy“ und den durch ihn verursachten Überschwemmungen in den USA wurden mehr als 200 Regionen in 41 Ländern weltweit von Naturkatastrophen betroffen – das entspricht etwa 11 Prozent der gesamten Landfläche. In Kanada ereignet sich ein starkes Erdbeben; die Hauptstadt Argentiniens, Buenos Aires, sowie die italienische Stadt Venedig werden vollständig von Überschwemmungen überflutet. Der zerstörerische Taifun „Shontin“ trifft Vietnam, die Philippinen und die chinesische Küste, nimmt Hunderte Menschenleben und zerstört ganze Städte. In Südafrika bricht ein seit Jahrhunderten schlafender Vulkan aus; Neuseeland und Myanmar räumen nach Tornados die Trümmer weg. In Japan erwarten die Menschen ein noch stärkeres Tsunami als im letzten Jahr. Dennoch konzentriert sich die gesamte Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf die in Dunkelheit gehüllten Amerikaner, die überflutete U-Bahn New Yorks sowie die geschlossene Börse.
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