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Bis 1901 handelte es sich um zwei verschiedene Wohnanwesen. Die Besitzer waren wie folgt: Bei der Adresse Nr. 18 lebte von 1865 bis 1895 die Ehefrau des Hofrats Alexander Gawrilowna Charin; bei der Adresse Nr. 20 residierte zunächst von 1840 bis 1871 die Witwe eines Handelsrates, Jekaterina Ipatjewna Kusina, danach von 1873 bis 1895 die Ehefrau des Kaufmanns Anna Iwanowna Tschikina und schließlich im Jahr 1901 der Kaufmann Abram Juljewitsch Saposchnikow. Während dieser Zeit wurden folgende Gebäude errichtet: Bei Kusina: Im Jahr 1840 ein zweistöckiges Steinhaus mit Keller; 1841 ein Holzhaus mit Mezzanin sowie 1841 auch ein Steinflügel. Bei Charin: Im Jahr 1865 wurden Steinwerkstätten erbaut; vermutlich im selben Jahr folgte auch das dreistöckige Haus nach Entwurf des Architekten B.S. Pokrowski. In den 1880er Jahren lebte in Charins Haus die Familie Altschewski; in einer ihrer Wohnungen befand sich zeitweise die private Gymnasium von W.I. Zarudna. Die Wohnanwesen von Kusina und Charin erstreckten sich von der Bolschoi Sumskaja-Straße bis zur Gogol-Straße. Im Jahr 1873 gehörten beide Anwesen bereits Charin; sie ließ darauf 1868 ein Gebäude errichten, das speziell für die 3. Männer-Gymnasium nach Entwurf des Architekten I.P. Ginsch bestimmt war. Später erwarb der Verband der Bergbauunternehmer Südrusslands zunächst das Grundstück unter der Adresse Nr. 18 mit Charins Haus und baute es 1902 nach Plänen des Architekten B.G. Michalowski um ein Stockwerk auf. Im Jahr 1906 erwarb der Verband auch das Grundstück unter der Adresse Nr. 20; dort wurde 1907 ein Gebäude nach Entwurf der Architektenbrüder S.I. und I.I. Zagoskin (mit Beteiligung von W.G. Kritschewski) errichtet, das an das Haus unter der Adresse Nr. 18 angebaut wurde. Im Jahr 1916 führte der Architekturakademiker A.N. Beketow in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Zeljinin eine Innenerneuerung dieses zusammengeführten Gebäudes durch. In dieser Form existiert das Haus bis heute; es ist ein Baudenkmal und beherbergt derzeit eine Fachschule für Radiotechnik. Quelle: ngeorgij.livejournal.com #Charkiw #Geschichte_Charkiws
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