Der giftige Vogel ist der Pitahou. Jeder kennt die Existenz giftiger Insekten, Fische, Schlangen und Frösche, aber kürzlich wurde entdeckt, dass es auch giftige Vögel gibt.2 Fotos
Im Jahr 1990 wurde eine neue Vogelart untersucht – die Pitahus. Es stellte sich heraus, dass dieser kleine und ziemlich niedliche Vogel über Drüsen verfügt, die ein sehr starkes Gift produzieren! Die auffällige schwarz-orangefarbene Gefiederung des Pitahus signalisiert seine Giftigkeit.
Die Pitahus leben ausschließlich in den Wäldern Neuguineas. Ihre Größe beträgt nicht mehr als die einer Eichelhäherin. Das Gift befindet sich in ihrer Haut, in ihren Federn sowie in fast allen inneren Organen. Dieses Gift ähnelt dem Batrachotoxin – jenem Stoff, der den Körper der kolumbianischen Baumfrösche buchstäblich durchtränkt (und 100-mal stärker wirkt als Strichnin). Natürlich enthält das Gift des Pitahus eine deutlich geringere Konzentration als bei diesen Fröschen. Ein Vogel mit einem Gewicht von 60–65 Gramm besitzt etwa 15–20 Milligramm des Giftes in der Haut und 2–3 Milligramm in den Federn. Für Menschen bedeutet eine Berührung mit diesem Gift lediglich Vergiftungen oder schwere Verbrennungen – Mäuse, Frösche, Kaninchen und Hunde hingegen sterben innerhalb weniger Minuten. Das Gift eines einzigen Vogels ist in der Lage, etwa 800 Mäuse zu töten.
Bis heute versuchen Wissenschaftler herauszufinden, wozu ein Pitahus über ein so starkes Gift verfügt. Schließlich ist dieser Vogel kein Raubtier und benötigt das Gift nicht zur Jagd. Außerdem hat er nicht viele Feinde. Eine mögliche Quelle für dieses Gift könnte ein winziger Käfer sein, den der Pitahus frisst – in diesem Insekt wurde eine hohe Konzentration an Batrachotoxin nachgewiesen. Ein weiteres Rätsel rund um diesen Vogel ist: Wie schafft es der Pitahus, selbst vor dem Gift zu schützen?
Für Menschen stellt dieser Vogel keine große Gefahr dar – aus einem einfachen Grund: Man trifft auf ihn äußerst selten, da er in den unwegsamsten Wäldern lebt. Dennoch sollte man wissen, dass es auf unserem Planeten einen kleinen, aber giftigen Vogel gibt, dessen Berührung zu zahlreichen Problemen führen kann.
Die Pitahus leben ausschließlich in den Wäldern Neuguineas. Ihre Größe beträgt nicht mehr als die einer Eichelhäherin. Das Gift befindet sich in ihrer Haut, in ihren Federn sowie in fast allen inneren Organen. Dieses Gift ähnelt dem Batrachotoxin – jenem Stoff, der den Körper der kolumbianischen Baumfrösche buchstäblich durchtränkt (und 100-mal stärker wirkt als Strichnin). Natürlich enthält das Gift des Pitahus eine deutlich geringere Konzentration als bei diesen Fröschen. Ein Vogel mit einem Gewicht von 60–65 Gramm besitzt etwa 15–20 Milligramm des Giftes in der Haut und 2–3 Milligramm in den Federn. Für Menschen bedeutet eine Berührung mit diesem Gift lediglich Vergiftungen oder schwere Verbrennungen – Mäuse, Frösche, Kaninchen und Hunde hingegen sterben innerhalb weniger Minuten. Das Gift eines einzigen Vogels ist in der Lage, etwa 800 Mäuse zu töten.
Bis heute versuchen Wissenschaftler herauszufinden, wozu ein Pitahus über ein so starkes Gift verfügt. Schließlich ist dieser Vogel kein Raubtier und benötigt das Gift nicht zur Jagd. Außerdem hat er nicht viele Feinde. Eine mögliche Quelle für dieses Gift könnte ein winziger Käfer sein, den der Pitahus frisst – in diesem Insekt wurde eine hohe Konzentration an Batrachotoxin nachgewiesen. Ein weiteres Rätsel rund um diesen Vogel ist: Wie schafft es der Pitahus, selbst vor dem Gift zu schützen?
Für Menschen stellt dieser Vogel keine große Gefahr dar – aus einem einfachen Grund: Man trifft auf ihn äußerst selten, da er in den unwegsamsten Wäldern lebt. Dennoch sollte man wissen, dass es auf unserem Planeten einen kleinen, aber giftigen Vogel gibt, dessen Berührung zu zahlreichen Problemen führen kann.


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