Die „Bankenstraße“ in Charkiw – der Nikolausplatz.<br>(Teil 2)8 Fotos
Die „Bankgebäude“ des Karlsrucks – der Nikolajewski-Platz。
(Teil 2)
Das dritte Gebäude in der Reihe der von Beketow entworfenen Bankgebäude am Nikolajewski-Platz ist die Wolga-Kamasskaja-Bank. Das Gebäude wurde im Stil des Jugendstils im Jahr 1908 errichtet; seine Fassade ist mit Elementen im Schiffskonstruktionstil gestaltet – die Gesimse ähneln Wellen, und über den Fenstern sind Mosaiken sowie Verzierungen in Form von Lilien angebracht. All diese Elemente verweisen auf den Namen der Bank, der sich auf die Flüsse Wolga und Kamas bezieht, sowie auf den Tätigkeitsbereich der Bank. An der Stelle der heutigen Mosaiken mit Oktoberfestdarstellungen befand sich ursprünglich ein Mosaikbild mit dem Namen der Bank, ebenfalls im gleichen Stil ausgeführt.
Im Jahr 1913 schmückte das Gebäude der Petrograder Internationalen Handelsbank den Nikolajewski-Platz – heute beherbergt es die Sparkasse. Dieses Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Viktor Welitschko errichtet. Besonders beeindruckend ist der zweischichtige Geschäftssaal: Der breite Balkon stützt sich auf geschnitzte Konsolen, die wiederum von mächtigen Atlanten getragen werden. Die polierten Geländer des Balkons sowie die vergoldeten Details und der Marmorboden verstärken den Eindruck der Wichtigkeit dieses Gebäudes. Auch die prächtige Fassade im Stil des Neorenaissance-Stils und die luxuriöse Innenausstattung erwecken bis heute Bewunderung.
Die Filiale der Asowsko-Donskaja-Bank (1894–1896) wurde ebenfalls nach Plänen von A.N. Beketow im eng bebauten östlichen Teil des Platzes im Stil des Neorenaissance-Stils errichtet. Im Jahr 1914 wurde das Gebäude im Jugendstil umgebaut, und im selben Jahr wurde noch ein weiteres Bankgebäude in der Ecke des Nikolajewski-Platzes und der Nikolajewskaja-Straße erbaut – rechts neben der Nikolajewskaja-Kirche. Das Design dieses Gebäudes stammt vom Architekten F.Lidwal. Heute beherbergt dieses im Stil des Neoklassizismus mit Jugendstilelementen erbaute Gebäude einen der Campusse der Pädagogischen Universität G.Skoworody; an seiner Ecke befindet sich außerdem eine bekannte Sehenswürdigkeit des Karlsrucks – die „Geigerin auf dem Dach“.
Quelle: vk.com/old_kharkov
#Kharkov #Karlsruck #Geschichte_der_Hauptstadt
(Teil 2)
Das dritte Gebäude in der Reihe der von Beketow entworfenen Bankgebäude am Nikolajewski-Platz ist die Wolga-Kamasskaja-Bank. Das Gebäude wurde im Stil des Jugendstils im Jahr 1908 errichtet; seine Fassade ist mit Elementen im Schiffskonstruktionstil gestaltet – die Gesimse ähneln Wellen, und über den Fenstern sind Mosaiken sowie Verzierungen in Form von Lilien angebracht. All diese Elemente verweisen auf den Namen der Bank, der sich auf die Flüsse Wolga und Kamas bezieht, sowie auf den Tätigkeitsbereich der Bank. An der Stelle der heutigen Mosaiken mit Oktoberfestdarstellungen befand sich ursprünglich ein Mosaikbild mit dem Namen der Bank, ebenfalls im gleichen Stil ausgeführt.
Im Jahr 1913 schmückte das Gebäude der Petrograder Internationalen Handelsbank den Nikolajewski-Platz – heute beherbergt es die Sparkasse. Dieses Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Viktor Welitschko errichtet. Besonders beeindruckend ist der zweischichtige Geschäftssaal: Der breite Balkon stützt sich auf geschnitzte Konsolen, die wiederum von mächtigen Atlanten getragen werden. Die polierten Geländer des Balkons sowie die vergoldeten Details und der Marmorboden verstärken den Eindruck der Wichtigkeit dieses Gebäudes. Auch die prächtige Fassade im Stil des Neorenaissance-Stils und die luxuriöse Innenausstattung erwecken bis heute Bewunderung.
Die Filiale der Asowsko-Donskaja-Bank (1894–1896) wurde ebenfalls nach Plänen von A.N. Beketow im eng bebauten östlichen Teil des Platzes im Stil des Neorenaissance-Stils errichtet. Im Jahr 1914 wurde das Gebäude im Jugendstil umgebaut, und im selben Jahr wurde noch ein weiteres Bankgebäude in der Ecke des Nikolajewski-Platzes und der Nikolajewskaja-Straße erbaut – rechts neben der Nikolajewskaja-Kirche. Das Design dieses Gebäudes stammt vom Architekten F.Lidwal. Heute beherbergt dieses im Stil des Neoklassizismus mit Jugendstilelementen erbaute Gebäude einen der Campusse der Pädagogischen Universität G.Skoworody; an seiner Ecke befindet sich außerdem eine bekannte Sehenswürdigkeit des Karlsrucks – die „Geigerin auf dem Dach“.
Quelle: vk.com/old_kharkov
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