Lissabon auf dem E-Bike: Routen und Aussichtspunkte - otdih.pro

Lissabon auf einem E-Bike – die Überwindung von Hügeln und die Aussicht auf atemberaubende Panoramen

Lissabon – eine Stadt, in der das Elektrofahrrad die Rettung vor den steilen Hügeln darstellt. Wir erklären, wie man ein E-Bike mietet, welche Routen man wählen sollte und warum dies die beste Möglichkeit ist, die portugiesische Hauptstadt an einem Tag zu erkunden.

Geschichte und Kontext: Warum E-Bikes für Lissabon ideal sind

Lissabon – eine Stadt auf sieben Hügeln, in der ein herkömmliches Fahrrad erhebliche Ausdauer erfordert. Die Straßen steigen in einem Winkel von 15 bis 20 Prozent an, manchmal sogar steiler. Deshalb sind E-Bikes seit mehreren Jahren die bevorzugte Fortbewegungsart für Touristen in Lissabon. Die ersten Verleihstellen entstanden in den Jahren 2018 und 2019; bis 2023 hatte sich die Anzahl der Anbieter auf über 15 erhöht. Mit einem E-Bike kann man mithilfe des Motors den Alfama-Hügel erklimmen, auf dem Plateau ausruhen und anschließend selbstständig wieder hinunterfahren. Im Grunde handelt es sich um ein Fahrrad mit einer Batterie von 250 bis 750 Watt, die beim Pedalieren unterstützt. Kein Geschwindigkeitsrausch – einfach komfortable Fortbewegung den Hang hinauf.

Das Portal otdih.pro verbrachte drei Tage auf E-Bikes und erstellte einen ehrlichen Ratgeber.

Geschichte des Radfahrens in Lissabon

Die Fahrradkultur in Lissabon entwickelte sich lange Zeit nur langsam – die Stadt verfügte über wenige Radwege, viele Hügel und enge Straßen. Doch seit 2015 hat die Stadtverwaltung in die Infrastruktur investiert. Radwege entstanden entlang des Flusses Tejo und im Stadtteil Belém. E-Bikes wurden zum entscheidenden Faktor – sie machten das Radfahren für Touristen im Alter von 50 bis 70 Jahren sowie Familien mit Kindern zugänglich. Heute kann man in der Hochsaison auf den Hügeln von Lissabon Hunderte von Touristen mit E-Bikes antreffen.

Wie man zu einem Verleih gelangt und wie viel die Miete kostet

Wichtige E-Bike-Verleihfirmen in Lissabon:

1. Bike Hub Lisbon {GOOGLE=38.7137,-9.1395} – Der größte Anbieter mit Filialen in der Baixa und in Belém. Öffnungszeiten: Mo–Do 9:00–19:00, Fr–So 9:00–20:00. Preis: 25 EUR/Stunde, 40 EUR für eine halbe Tagesschicht (4 Stunden), 60 EUR für einen ganzen Tag (24 Stunden). Die Batterie reicht für 50 bis 70 Kilometer. Es stehen sowohl Erwachsenen- als auch Kindermodelle zur Verfügung.

2. Orbea Urban {GOOGLE=38.7202,-9.1393} – Ein spanischer Hersteller mit einer Filiale in der Nähe des Terreiro do Paço. Öffnungszeiten: 10:00–18:00. Preis: 30 EUR/Stunde, 50 EUR für eine halbe Tagesschicht, 70 EUR für einen ganzen Tag. Die Fahrräder sind leichter (21 kg) und verfügen über leistungsstärkere Batterien (750 Watt).

3. E-Bikes – günstige Optionen {GOOGLE=38.7156,-9.1376} – Budgetvariante; Büro im Stadtteil Rossio. Preis: 20 EUR/Stunde, 35 EUR/Halbtag, 50 EUR/Tag. Geeignet für selbstbewusste Nutzer.

Wie gelangt man zu den Verleihstellen?
– U-Bahn: Linie Azul oder Red bis zur Station Terreiro do Paço oder Restauradores. Vom Flughafen Humberto Delgado (Aeroporto da Portela) beträgt die Entfernung zum Zentrum 7 km; mit der U-Bahn-Linie Red sind es 15 Minuten und die Fahrkarte kostet 1,90 EUR für eine Richtung.
– Bus: Linien 732, 744 vom Flughafen ins Stadtzentrum; Fahrzeit ca. 30–40 Minuten, Preis 3,60 EUR.
– Taxi/Uber: Kosten zwischen 15 und 20 EUR – abhängig von den Verkehrsbedingungen.

Wichtige Sehenswürdigkeiten für E-Bike-Touren

Der Turm Belena im Abendlicht, Lissabon
Der 15. Jahrhundert-Turm Belena am Ufer des Tejo – Endpunkt der klassischen Route
Panoramablick auf Lissabon von den Mauern der Burg São Jorge Von der Burg São Jorge aus hat man einen Blick auf die ganze Stadt – der beste Fotopunkt für E-Bike-Fahrer
Die engen mittelalterlichen Gassen des Stadtteils Alfama in Lissabon Das Labyrinth der Gassen von Alfama: Parken Sie Ihr E-Bike am Fuße und schlendern Sie zu Fuß weiter

Route 1: Die klassische Route durch Lissabon (15 km, 3–4 Stunden)

**Strenge Regeln – befolgen Sie sie alle ohne Ausnahme:** 1. Die Übersetzung muss in Deutsch erfolgen. Unter keinen Umständen darf die Ursprungssprache verwendet werden. 2. Geben Sie ausschließlich den übersetzten Text an – keine Erklärungen, Kommentare oder Anmerkungen. 3. Fügen Sie keine Vorzeichen wie „### Antwort:“, „Übersetzung:“ usw. hinzu. 4. Formatieren Sie den Text nicht mit Anführungszeichen, Markdown-Code oder anderen Formatierungsmerkmalen. 5. Fügen Sie keine Gedanken-, Reflexions- oder Argumentationsabschnitte ein. 6. Übersetzen Sie jedes Wort wörtlich und ohne Auslassungen. 7. Sollten Sie mit einem Begriff unklar sein, translitieren Sie ihn in das Deutsche statt ihn in der Ursprungsform zu belassen. **Punkt 1: Terreiro do Paço** {GOOGLE=38.7107,-9.1361} – Der Hauptplatz bietet Zugang zum Fluss Tejo. Dieser Startpunkt befindet sich auf einem Plateau und eignet sich ideal für den Beginn der Fahrt. Vom Platz aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss sowie das Schloss des Marquis de Pombal – perfekte Kulisse für Selfies. Parken Sie Ihr Fahrrad (es gibt spezielle Fahrradständer) und spazieren Sie 20 Minuten lang entlang der Kolonnaden. **Punkt 2: Alfama** {GOOGLE=38.7127,-9.1309} – Der älteste Stadtteil Lissabons mit seinen engen Gassen aus dem 15. Jahrhundert. Der Aussichtsturm Miradouro Portas do Sol {GOOGLE=38.7146,-9.1292} ist kostenlos und geöffnet rund um die Uhr. Vom Turm aus haben Sie einen herrlichen Überblick über den gesamten Stadtteil sowie den Fluss Tejo. Es ist jedoch schwierig, mit dem Fahrrad direkt in das Labyrinth der Gassen einzufahren – parken Sie Ihr Fahrrad daher am Fuße des Turms und genießen Sie eine 1,5-stündige Wanderung durch die verwinkelten Gassen. Vergessen Sie nicht: In der Alfama ist es leicht, sich zu verirren – aber auch, ein tolles Fado-Restaurant zu finden! **Punkt 3: Monastério dos Jerónimos** {GOOGLE=38.7023,-9.2064} in Belém. Vom Stadtteil Alfama aus sind es etwa 5 Kilometer entlang des Flusses Tejo nach unten und vorwärts. Der Eintritt zum Kloster kostet 12 EUR; die Öffnungszeiten sind von 10:00 bis 18:00 Uhr (Montag bis Sonntag), am Montag ist der Eintritt jedoch geschlossen. Dieses Bauwerk ist ein Meisterwerk des portugiesischen Manierismus aus dem 16. Jahrhundert. Mit einer E-Bike-Batterie kommen Sie problemlos dorthin und können Ihr Fahrrad in einem kostenlosen Parkplatz abstellen. **Punkt 4: Belém Tower** {GOOGLE=38.6916,-9.2157} – Direkt neben dem Kloster. Der Eintritt kostet 6 EUR; die Öffnungszeiten sind von 10:00 bis 18:30 Uhr. Dieser Verteidigungsturm aus dem 15. Jahrhundert bietet atemberaubende Ausblicke auf den Fluss Tejo. Die inneren Treppen sind jedoch sehr eng – parken Sie Ihr Fahrrad daher direkt am Eingang. **Routenvariante 2: Hügeliges Lissabon (12 Kilometer, ca. 3–4 Stunden)** **Startpunkt: Rossio** {GOOGLE=38.7136,-9.1399} – Der Hauptplatz mit schöner Pflasterung und Brunnen. Die Öffnungszeiten der Cafés in dieser Gegend sind von 8:00 bis 20:00 Uhr. **Punkt 1: Miradouro da Senhora do Monte** {GOOGLE=38.7199,-9.1325} – Der höchste Punkt Lissabons (147 Meter). Hier ist eine E-Bike besonders nützlich, da der Aufstieg recht steil und ca. 200 Meter hoch ist. Vom Gipfel aus haben Sie einen Panoramablick auf die ganze Stadt, den Fluss sowie die Statue des Christus Salvator auf der anderen Seite des Flusses. Sie können Ihr Fahrrad dort parken und in einem kleinen Café eine Kleinigkeit essen (Preise ca. 7–10 EUR). Der Aussichtsturm ist rund um die Uhr kostenlos geöffnet.

Punkt 2: Castelo de São Jorge (Schloss St. Georg) {GOOGLE=38.7145,-9.1350} – direkt darunter. Eintritt: 10 EUR, Öffnungszeiten: 9:00–21:00 Uhr (März–Oktober), 9:00–18:00 Uhr (November–Februar). Parken Sie Ihr Fahrrad in der für Besucher vorgesehenen Zone. Das Schloss wurde im 11. Jahrhundert von Mauren erbaut und später von Portugiesen umgebaut. Die Aussichten von den Terrassen des Schlosses sind die besten der Stadt. Planen Sie etwa 1,5–2 Stunden für Ihre Besichtigung ein.

Punkt 3: Miradouro de Santa Catarina {GOOGLE=38.7083,-9.1434} – unterhalb des Schlosses, in der Gegend Príncipe Real. Von hier aus haben Sie einen Blick auf die 25. April-Brücke, den Hafen und die Hügel. Die Plattform ist klein, aber belebt – es gibt Cafés, Läden und viele junge Leute. Probieren Sie gerne Ginjinha, den lokalen starken Kirschwein – 2–3 EUR pro Glas.

Punkt 4: Elevador da Glória {GOOGLE=38.7155,-9.1427} – eine historische Seilbahn aus dem späten 19. Jahrhundert. Eintritt: 3,80 EUR für eine Fahrtrichtung. Parken Sie Ihr E-Bike unten und fahren Sie mit der Seilbahn hinauf – dort befindet sich die Miradouro de São Pedro de Alcântara {GOOGLE=38.7165,-9.1432}, eine weitere Aussichtsplattform. Die Hin- und Rückfahrt dauert etwa 30 Minuten.

Praktische Informationen: Öffnungszeiten, Preise, wann Sie hinfahren sollten

Die höchste Aussichtsplattform Lissabons – Miradouro da Senhora do Monte
Miradouro da Senhora do Monte – der höchste Punkt der Stadt, leicht erreichbar mit einem E-Bike

Öffnungszeiten der Fahrradvermietstellen:
— Bike Hub Lisbon: 9:00–19:00 Uhr (Montag–Freitag), 9:00–20:00 Uhr (Samstag, Sonntag)
— Orbea Urban: 10:00–18:00 Uhr (täglich)
— Cycles e-Bikes: 9:00–18:00 Uhr (Montag–Sonntag)

Mietpreise für E-Bikes (Stand September 2024):
— 1 Stunde: 20–30 EUR
— 4 Stunden: 35–50 EUR
— 24 Stunden: 50–70 EUR
— Kaution: 100–150 EUR per Kreditkarte (wird bei Rückgabe erstattet)

Wann reisen Sie am besten?
– Am besten im April/Mai sowie September/Oktober. Die Temperaturen liegen dann bei 18–22 °C, es gibt weniger Touristen und die Akkulaufzeit ist länger.
– Vermeiden Sie den Juli/August (Hitze von 28–32 °C, schnellere Akkuladung; die Hügel sind anstrengend) sowie Dezember/Januar (Regenfälle; die Akkukapazität nimmt um 20–30 % ab).
– Die besten Tageszeiten sind 8:00–11:00 Uhr morgens (kühl und weniger Verkehr) sowie 16:00–19:00 Uhr abends (die Sonne scheint Ihnen nicht ins Gesicht; schönes Licht für Fotos).

Eintrittspreise für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
– Castelo de São Jorge: 10 EUR
– Monastério dos Jerónimos: 12 EUR
– Belém Tower: 6 EUR
– Elevador da Glória: 3,80 EUR
– Aussichtsplattformen: kostenlos
– Fahrradparkplätze: überall kostenlos – außer in einigen Restaurants (dort gibt es eigene Parkplätze).

Tipps für Reisende: Was mitzunehmen, was zu vermeiden und wo man essen kann

Was sollten Sie unbedingt mitnehmen?
– Sonnenschutzcreme (SPF 50+). In Lissabon reflektiert die Sonne von den weißen Straßenfliesen.
– Sporthandschuhe. Diese sind an vielen Verleihstellen nicht verfügbar – die Griffe sind sonst rutschig, und auf den Hügeln ist eine gute Griffigkeit erforderlich.
– Rucksack mit einer Kapazität von 10–15 Litern. Vermeiden Sie Seitentaschen – diese können in den engen Gassen der Alfama stecken bleiben.
– Wasser (mindestens 1,5 Liter). In der Stadt gibt es nicht viele Brunnen; Supermärkte haben jedoch Wasser im Sortiment (0,5 Liter für ca. 0,50–0,70 EUR).
– Powerbank mit einer Kapazität von 10.000 mAh. Falls die Akkulaufzeit Ihres E-Bikes zu kurz ist – was unwahrscheinlich ist, aber sicherheitshalber nicht schlecht.
– Taschenlampe oder Stirnlampe. Wenn Sie den Rundgang nach 18:00 Uhr abschließen, können einige Straßen der Alfama dunkel sein.

Dinge, die man vermeiden sollte:
– Nehmen Sie bei Regen keine Strecken in Angriff. Die Hügel werden rutschig, und das E-Bike ist recht schwer (23–27 kg); das Fahren erfordert daher Erfahrung.
– Vermeiden Sie die Alfama in der Hauptverkehrszeit (17:00–19:00). Dort ist es eng, viele Touristen sind unterwegs, und man kann leicht in dem Labyrinth der Gassen verirren.
– Parken Sie Ihr E-Bike niemals länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt. Diebstähle sind selten, aber es ist besser vorsichtig zu sein. An den Mietstationen lernen Sie, wie man einen Kabelschloss benutzt.
– Seien Sie nicht zu eilig. Lissabon sollte man in Ruhe erkunden. Wenn Sie sich vorgenommen haben, an einem Tag 20 km zu fahren, machen Sie einen Fehler.

Wo man in der Nähe der Strecken essen kann:

Belém (in der Nähe des Klosters):
– Pastéis de Nata Rodrigo (portugiesische Backwaren): Rua de Belém 60 {GOOGLE=38.7018,-9.2054}. Die Wartezeit beträgt in der Regel 20–30 Minuten, aber es geht zügig voran. Torte: 1,50 EUR, Espresso: 0,80 EUR. Öffnungszeiten: 7:00–20:00.
– Antiga Confeitaria de Belém {GOOGLE=38.7019,-9.2063}: Der Ort, an dem die Pastéis de Nata 1837 erfunden wurden. Touristisch geprägt, etwas teurer (Torte: 2 EUR, Kaffee: 1,50 EUR), aber die Geschichte lohnt sich. Öffnungszeiten: 8:00–23:00.

Alfama (Altstadt):
– Fado Museum Café {GOOGLE=38.7140,-9.1315}: Kleines Café innerhalb des Fadomuseums. Gegrillte Sardinen: 8 EUR, Salat: 6 EUR. Öffnungszeiten: 10:00–18:00. Der Eintritt zum Museum ist im Preis inbegriffen (nicht obligatorisch).
– Lá Farol {GOOGLE=38.7125,-9.1310}: Familienrestaurant mit Blick auf den Fluss. Gebratener Fisch: 12 EUR, Salat: 7 EUR. Öffnungszeiten: 12:00–23:00.

Príncipe Real (in der Nähe des Miradouro de Santa Catarina):
– Wish Slow Coffee House {GOOGLE=38.7088,-9.1440}: Hipster-Café – Filterkaffee: 3,50 EUR, Croissant: 2,50 EUR. Öffnungszeiten: 8:00–20:00. Gutes WLAN (Benutzernamen erforderlich).
– O Talho {GOOGLE=38.7082,-9.1438}: Fleischladen mit Bar. Sandwich mit getrocknetem Fleisch und Käse: 7–8 EUR. Öffnungszeiten: 11:00–22:00.

Wichtigste Regel:** Bestellen Sie portugiesisches Rotwein aus der Region Douro – eine Flasche kostet in der Regel 4–6 EUR. Er ist günstig und schmackhaft und eignet sich ideal nach körperlicher Anstrengung.

Praktische Tipps zur Nutzung des E-Bikes

Verleihstelle für Elektrofahrräder im Zentrum von Lissabon
Moderne Verleihstellen für Elektrofahrräder befinden sich im gesamten Stadtzentrum

Wie funktioniert die Batterie:
Bei Elektrofahrrädern stehen Ihnen drei Betriebsmodi zur Verfügung: ECO (sparsam, 25 % Leistung, Reichweite von über 80 km), TOUR (standardmäßig, 50 % Leistung, Reichweite von 50 km) und SPORT (maximal, 100 % Leistung, Reichweite von 30 km). Auf den Hügeln Lissabons sind die meisten Strecken etwa 15–20 km lang, daher reicht der TOUR-Modus in der Regel aus. Den SPORT-Modus sollten Sie nur verwenden, wenn Sie es besonders eilig haben – die Batterie entlädt sich in diesem Modus sehr schnell.

Sicherheit:
Elektrofahrräder erreichen auf Abfahrten Geschwindigkeiten von 25–32 km/h. Das ist zwar nicht besonders schnell, erfordert aber Aufmerksamkeit. Fußgänger in Lissabon achten oft nicht auf ihre Umgebung – sei es wegen Touristen, die mit Karten unterwegs sind, oder Portugiesen, die auf ihren Handys konzentriert sind.
Halten Sie bei Abfahrten immer die Bremse gedrückt. Die Hügel in Lissabon sind steil, und die Scheibenbremsen funktionieren gut – versuchen Sie jedoch nicht, Ihr Glück auf die Probe zu stellen.
Ein Helm wird an allen Verleihstellen zur Verfügung gestellt, aber viele Touristen tragen ihn nicht. Wir empfehlen dringend, einen Helm zu verwenden. Am Miradouro da Senhora do Monte haben wir beispielsweise gesehen, wie eine Touristin vom Elektrofahrrad fiel und sich den Po verletzte.

Wartung:
Die Elektrofahrräder werden täglich gewartet. Sollte etwas kaputtgehen, rufen Sie bitte den Service an (die Nummer befindet sich am Fahrrad). Ersatzteile werden innerhalb von 30 Minuten geliefert. Sollte die Batterie vorzeitig leer werden, wenden Sie sich an die nächstgelegene Verleihstelle – sie holen Sie dort mit einem Dienstfahrzeug kostenlos ab.

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