Sonnenflecken6 Fotos
Es handelt sich um dunkle Gebiete auf der hellen Oberfläche der Sonne, in der Photosphäre, die von einem Meer aus Plasma umgeben sind und durch das Magnetfeld der Sonne fest verankert werden. Sie erscheinen dunkel, weil sie etwas kühler als die umliegende Oberfläche sind. Die Größe dieser Flecken ist beeindruckend – ihr Durchmesser reicht von einigen hundert bis zu zehntausenden oder sogar hunderttausenden Kilometern.
Ein Sonnenfleck besteht aus einem zentralen Bereich, der als „Schatten“ bezeichnet wird, und einem peripheren Bereich, der als „Halbschatten“ gilt. Die Temperatur in Sonnenflecken liegt um 1000–1500° Celsius niedriger als in der Photosphäre. In Sonnenflecken wurde ein Magnetfeld nachgewiesen; die meisten Fleckgruppen verfügen über zwei Magnetpole – einen nördlichen und einen südlichen. Sonnenflecken stellen das auffälligste Zeichen der Sonnenaktivität dar, und ihre Eigenschaften werden von Wissenschaftlern mit verschiedenen Phänomenen auf der Erde in Verbindung gebracht, insbesondere mit Vorgängen in der Atmosphäre.
Kleine Sonnenflecken existieren oft weniger als 2 Tage, entwickelte Flecken etwa 10–20 Tage, während die größten bis zu 100 Tage beobachtet werden können. In Russland und anderen Ländern wird täglich die Anzahl der Sonnenflecken sowie anderer Phänomene auf der Sonne registriert. Die ersten bekannten Aufzeichnungen stammen aus China und datieren etwa 800 v. Chr. Im Zentrum eines Sonnenfleckes erreicht die Temperatur nicht einmal 4000° Celsius, während die Oberflächentemperatur der Sonne rund 6000° Celsius beträgt.






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