„Citadel“-Hochhaus | otdih.pro

„Citadel“-Hochhaus3 Fotos

Verschiedene natürliche Katastrophen sowie die Bedrohung durch einen technologischen Krisenzyklus haben dazu geführt, dass es notwendig wurde, die Infrastruktur von Städten und Ländern umzustrukturieren und Schutzmaßnahmen gegen diese Katastrophen zu entwickeln.
Das Projekt „Citadel Skyscraper“ entstand nach zahlreichen Natur- und Technokatastrophen in Japan in den letzten Jahren, die diesem Land unersetzlichen Schaden zufügten.

Das Projekt besteht aus drei Teilen, die es ermöglichen, neue Strukturen einzuführen, deren Hauptzweck der Schutz vor verschiedenen Katastrophen ist.
Der erste Teil beinhaltet eine Neuordnung der Nutzung des Bodens in allen großen Städten des Landes – die Bevölkerung muss diese Städte verlassen. Dabei bleiben alle Unternehmen in den Städten, während die Einwohner an die Küste umziehen und in speziell dafür gebauten Hochhäusern oder Zitadellen leben werden.

Der zweite Teil legt fest, wo diese Gebäude errichtet werden sollen. Sie werden in Form eines „Blatts“ angeordnet und bilden so eine Art Schutzbarriere in einer Entfernung von 2 bis 3 Kilometern von der Küstenlinie. Die Hauptaufgabe dieser Anlage ist es, das Festland und die dort lebende Bevölkerung vor Tsunamis zu schützen.

Die Hochhäuser sind miteinander durch ein Drainagesystem verbunden. Sie sind in der Lage, Wellen mit einer Höhe von bis zu 50 Metern zu überstehen. Außerdem verfügen sie über „Schutzsegel“, die durch ausgedehnte Fasernetze eine so starke Schwingungsstörung erzeugen, dass Wellen, die darauf treffen, vollständig abgeschwächt werden.

Der dritte Teil des Plans befasst sich mit der Gestaltung der Hochhäuser – und zwar in einer schützenden Form.
Wie werden sie also aussehen?

Der metallene Rahmen wird 1200 Meter tief in den Boden eingebettet und mit einem Fundament versehen. Der eigentliche Rahmen erreicht eine Höhe von bis zu 500 Metern. Er ist in der Lage, seismische Aktivitäten (Erdbeben bis zur Stärke 11), Tsunamis (bis zu 40 Fuß) sowie technologische Katastrophen (z. B. den Einsatz von Atomwaffen) zu überstehen.

Hauptsächlich dienen die Zitadellen als Wohnräume. Alle 50 Meter befinden sich Erholungsbereiche und kleine Parks.

In den Gebäuden können Sie nach Belieben in Restaurants essen, in Cafés einen Kaffee trinken, im Geschäft alles Notwendige kaufen, im Kino interessante Filme anschauen oder Wäsche in die Waschmaschine geben.

Die äußere Struktur der Zitadelle schützt vor Naturkatastrophen, doch innerhalb der Gebäude wird die Luft durch spezielle Ventilatoren gereinigt, die alle 100 Meter angebracht sind. Diese Ventilatoren sind mit einem System aus Hydroponik-Algen verbunden, die Sauerstoff freisetzen und Kohlendioxid aufnehmen. Die Zitadellen sind außerdem mit der Stadt sowie den Küstengebieten über Schnellzüge, die durch ein Tunnelsystem verkehren, verbunden.

„Citadel“-Hochhaus - 1
„Citadel“-Hochhaus - 2
„Citadel“-Hochhaus - 3

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