Seilbahn auf den Berg Hua Shan6 Fotos
Der Berg hat fünf Gipfel: den Östlichen, Südlichen, Westlichen, Nordlichen und Zentralen. Von weitem sieht seine Form einem Blumenstrauß mit spitz zulaufenden „Blütenblättern“ ähnlich, weshalb er Huashan genannt wird – „Blume“ auf Chinesisch ist „huā“. Zwischen den Gipfeln liegt ein Tal mit Wasserfällen, die von den Hängen herabstürzen. Der Anblick von Huashan im Nebel ist eine wunderschöne Szene.
Der Aufstieg zum ersten Nordgipfel erfolgt über den Eingang Huashan Gate am Fuß des Berges. Zuerst ist der Weg sehr bequem, doch nach einigen Kilometern wird er immer schwieriger. Man muss etwa 3000 Stufen erklimmen (14 Kilometer). An manchen Stellen sind die Steigungen senkrecht und die Stufen nur 10 Zentimeter breit; nur eine entlang der Stufen gespannte Kette bietet Halt, um nicht herunterzufallen. Der Pfad windet sich den Berghang hinauf und führt vorbei am Huashan Gate in der Nähe des Jade Spring Monastery.
Als Alternative zum Aufstieg über die Treppen gibt es eine Seilbahn, die einen vom östlichen Fuß des Berges direkt zum Nordgipfel bringt. Von dort aus kann man auch zu den anderen Gipfeln gelangen. Der Eingang zur Seilbahn befindet sich bei der Eastern Entrance (110 Yuan); der Preis beinhaltet Versicherung, Busfahrt und den Eintritt selbst. Von dort fährt ein offizieller Bus zum Seilbahnstation (8 Kilometer). Die Seilbahn ist österreichischer Herstellung (80 Yuan für eine Fahrtrichtung, 150 Yuan für Hin-und-Rückfahrt) und ist von 07:00 bis 19:00 in Betrieb. Die Fahrt dauert 10 Minuten.
Auf dem Gipfel befinden sich viele Höhlen, die mit geschnitzten Statuen geschmückt sind; Einsiedler suchten dort Schutz. Einige von ihnen leben bis heute in diesen Höhlen. Daoistische Tempel helfen den Einsiedlern. Obwohl Huashan ein daoistischer Berg ist, gibt es auch einen Tempel, der Guanyin gewidmet ist – der buddhistischen Göttin der Mitgefühl und Barmherzigkeit. Der Wanderweg führt bis zum höchsten Südgipfel (2160 Meter). Dort befindet sich die Höhle des Daoismus Gründer Laozi.






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