DK „Pischewik“6 Fotos
**DK „Pischewik“**
Im Jahr 1926 beschloss der Verband „Charchosmak“, auf dem Gelände des ehemaligen Gartens „Tivoli“ sein zentrales Clubhaus zu errichten. Im Jahr 1929 prüfte der technisch-bauwende Ausschuss beim Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten der USSR den vom Architekten A.W. Linetski vorgelegten Entwurf und erteilte die Genehmigung zur Durchführung der Arbeiten.
Am 2. Mai 1930 fand die feierliche Eröffnung des Club-Theaters statt.
Das in Stil des Konstruktivismus erbaute Gebäude beherbergte einen recht großen Zuschauerraum mit einer Bühne, die für Auftritte von professionellen Künstlern und Kunstschaffenden sowie für Vorträge und Sportveranstaltungen geeignet war. Darüber hinain gab es im Gebäude Lektionsräume, Sporthallen, Schachzimmer, Räumlichkeiten für Tischtennis und Billard, sowie gut ausgestattete Bereiche für die Arbeit von künstlerischen Gruppen.
Dank der guten Akustik und der gut ausgegebildeten Bühnenausstattung konnte das Gebäung auch von professionellen Theaterensembles genutzt. Und solche Bedarf ergab sich in der Geschichte des Clubs immer wieder. Vor dem Krieg (1939–1941) beherbergte es zum Beispiel das wieder gegründete Russische Dramatische Theater, das 1939 nach seiner Schließung im Jahr 1926 neu eröffnet worden war.
Nach der Befreiung von Charkiw wurde das Gebäude vorübergehend von der Eisenbahnstation genutzt für dienerischen Zwecke, und nach Fertigstellung des Bahnhofsgebäudes wurde es dem Verband der Lebensmittelindustriellen zurückgegeben und renoviert. Im Jahr 1974 fand eine zweite Renovierung statt, bei der das Erscheinungsbild des Gebäudes änderte sich und die Foyé wurde erweitert sowie der Zuschauerraum vergrößert.
#1solica_history
Im Jahr 1926 beschloss der Verband „Charchosmak“, auf dem Gelände des ehemaligen Gartens „Tivoli“ sein zentrales Clubhaus zu errichten. Im Jahr 1929 prüfte der technisch-bauwende Ausschuss beim Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten der USSR den vom Architekten A.W. Linetski vorgelegten Entwurf und erteilte die Genehmigung zur Durchführung der Arbeiten.
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