Ungarnische Straße 18, Ecke Sovnarkoomovskaja-Schwarznitzewski-Straße.3 Fotos
Die Ecke der Straßen Sownarkoomowskaja und Tschernyschewskij, Nummer 18.
Das Grundstück mit einigen kleinen Gebäuden gehörte spätestens bis 1873 und bis zum Jahr 1894 Iwan Grigorjewitsch Kasperow – einem Adligen und Hofrat. Zu dieser Zeit kaufte die bekannte Pädagogin Christina Danilowna Altschewskaia das Grundstück in ihrem eigenen Namen (da die Schule zu diesem Zeitpunkt noch keine eigene Rechtspersönlichkeit hatte) sowie mit Mitteln der Schule von W.I. Kasperow, um darauf eine private Frauenoberschschule zu eröffnen. Im Jahr 1896 wurde auf Grundlage eines kostenlos bereitgestellten Entwurfs des Architekten A.N. Beketow ein spezielles Gebäude für diese Schule erbaut. Heute befindet sich dort eine Ausstellungshalle des Kunstmuseums; zuvor war dort die Abendschule für Arbeiterjugend Nr. 10 untergebracht.
vk.cc/1x86Pf
#1solica_history
Das Grundstück mit einigen kleinen Gebäuden gehörte spätestens bis 1873 und bis zum Jahr 1894 Iwan Grigorjewitsch Kasperow – einem Adligen und Hofrat. Zu dieser Zeit kaufte die bekannte Pädagogin Christina Danilowna Altschewskaia das Grundstück in ihrem eigenen Namen (da die Schule zu diesem Zeitpunkt noch keine eigene Rechtspersönlichkeit hatte) sowie mit Mitteln der Schule von W.I. Kasperow, um darauf eine private Frauenoberschschule zu eröffnen. Im Jahr 1896 wurde auf Grundlage eines kostenlos bereitgestellten Entwurfs des Architekten A.N. Beketow ein spezielles Gebäude für diese Schule erbaut. Heute befindet sich dort eine Ausstellungshalle des Kunstmuseums; zuvor war dort die Abendschule für Arbeiterjugend Nr. 10 untergebracht.
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