Ehemalige Kindertagesstätte, Funkmast mit Schallabsorber<br>und das Gebäude der 6. Krankenhausabteilung4 Fotos
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und das Gebäude der 6. Arztpraxis
Das Eckhaus an der Moskaljewka-Straße 57 und der Saikowskaja-Straße (heute 1. Königlichen Armee-Straße) gehörte von 1874 bis zur Revolution dem Händler Nikolai Emeljanowitsch Serikow und seinen Erben (einschließlich G.O. Golberg). Im Jahr 1889 wurde in Serikows Haus ein „Tagesasyl“ eingerichtet, das hauptsächlich Kindern von Arbeiterinnen im Alter von einem bis sechs Jahren diente. Die Einrichtung wurde durch Spenden finanziert.
In den Jahren 1910 bis 1913 befand sich im Eckgebäude des Anwesens ein Waldlager von A.L. Dawidowitsch, während der große Garten der Serikows zusammen mit den Gebäuden darin zur Miete vergeben wurde an den Bürger G.P. Tarwerdow, der dort den Garten „Fontanenwald“ einrichtete. Während der Sowjetzeit befand sich an der Stelle des Serikow-Gartens der Sportstadion Balabanowka, der nach dem kommunistischen Aktivisten Balabanow benannt war, der von den Denikin-Truppen hingerichtet wurde. Nach dem Krieg wurde dort eine Funkstätte zur Abschirmung gegen ausländische Sendungen errichtet. An der Stelle des Waldlagers beförderte man 1931 mit dem Bau des Gebäcks der 6. Arztpraxis unter der Leitung des Architekten W.A. Estrowitsch und unter Beteiligung des Architekten P.I. Frолова begann der Bau des Gebäudes der 6. Arztpraxis. Der Bau wurde von „Ukrainian Civil Construction“ unter der Leitung des Hauptingenieur J.U. Leibfreide durchgeführt, und der Bauleitter M.Babkin war dafür verantwortlich. Ursprünglich befand sich die 6. Arztpraxis in einem Gebäude an der Ecke der Kolodeschnaja-Straße 18 und des Kolodeschnyj-Pereulok 1 im Jahr 1925.
Das Gebäude der 6. Arztpraxis an der Moskaljewka-Straße wurde während des Krieges zerstört und später wieder aufgebaut. Heute beherbergt es eine medizinische Abteilung der der 31. klinischen Krankenhaus.
#Kharkow #Harzburg #1stolica_history #Moskaljewka
und das Gebäude der 6. Arztpraxis
Das Eckhaus an der Moskaljewka-Straße 57 und der Saikowskaja-Straße (heute 1. Königlichen Armee-Straße) gehörte von 1874 bis zur Revolution dem Händler Nikolai Emeljanowitsch Serikow und seinen Erben (einschließlich G.O. Golberg). Im Jahr 1889 wurde in Serikows Haus ein „Tagesasyl“ eingerichtet, das hauptsächlich Kindern von Arbeiterinnen im Alter von einem bis sechs Jahren diente. Die Einrichtung wurde durch Spenden finanziert.
In den Jahren 1910 bis 1913 befand sich im Eckgebäude des Anwesens ein Waldlager von A.L. Dawidowitsch, während der große Garten der Serikows zusammen mit den Gebäuden darin zur Miete vergeben wurde an den Bürger G.P. Tarwerdow, der dort den Garten „Fontanenwald“ einrichtete. Während der Sowjetzeit befand sich an der Stelle des Serikow-Gartens der Sportstadion Balabanowka, der nach dem kommunistischen Aktivisten Balabanow benannt war, der von den Denikin-Truppen hingerichtet wurde. Nach dem Krieg wurde dort eine Funkstätte zur Abschirmung gegen ausländische Sendungen errichtet. An der Stelle des Waldlagers beförderte man 1931 mit dem Bau des Gebäcks der 6. Arztpraxis unter der Leitung des Architekten W.A. Estrowitsch und unter Beteiligung des Architekten P.I. Frолова begann der Bau des Gebäudes der 6. Arztpraxis. Der Bau wurde von „Ukrainian Civil Construction“ unter der Leitung des Hauptingenieur J.U. Leibfreide durchgeführt, und der Bauleitter M.Babkin war dafür verantwortlich. Ursprünglich befand sich die 6. Arztpraxis in einem Gebäude an der Ecke der Kolodeschnaja-Straße 18 und des Kolodeschnyj-Pereulok 1 im Jahr 1925.
Das Gebäude der 6. Arztpraxis an der Moskaljewka-Straße wurde während des Krieges zerstört und später wieder aufgebaut. Heute beherbergt es eine medizinische Abteilung der der 31. klinischen Krankenhaus.
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