Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury im Grafschaft Shropshire geboren. Im Jahr 1831 schloss er die Universität Cambridge ab und unternahm eine Weltreise auf dem Schiff „Beagle“, nach der er 1839 sein „Reisetagebuch“ veröffentlichte. In diesem Tagebuch2 Fotos
erstmals beschrieb er zahlreiche Tiere Südamerikas sowie Inselnager, Vögel und Schildkröten. Von 1838 bis 1841 war Darwin Sekretär der Londoner Geologischen Gesellschaft. Im Jahr 1839 heiratete er Emma Wedgwood, und aus ihrer Ehe gingen später zehn Kinder hervor. 1842 zog die Familie nach Down im Grafschaft Kent, wo sie für den Rest ihres Lebens lebte. 1859 veröffentlichte Charles Darwin sein bahnbrechendes Werk „Über die Entstehung der Arten durch natürliche Selektion“, in dem er nachwies, dass vorhandene Arten von Tieren und Pflanzen auf natürliche Weise aus anderen Arten hervorgegangen sind. 1868 erschien eine Ergänzung zu diesem ersten Werk mit dem Titel „Über die Veränderung der Haustiere und Kulturpflanzen“.
Im Jahr 1871 veröffentlichte Darwin sein Lebenswerk – „Über den Ursprung des Menschen und die sexuelle Selektion“, das die tierische Abstammung des Menschen bewies. Am 19. April 1882 starb der Begründer der Evolutionstheorie. Sein Grab befindet sich neben dem von Newton. Die meisten Wissenschaftler erkannten Darwinens Theorie der Evolution bereits zu seinen Lebzeiten an, und heute bildet sie die Grundlage der modernen Evolutionstheorie. Über sein Leben sagte Darwin selbst: „Ich habe gelernt, dann eine Weltreise unternommen und anschließend wieder gelernt – das ist meine Biografie.“ Was die natürliche Selektion als Haupttriebkraft der Evolution betrifft, so wurde diese Theorie erst in den 1930er Jahren unter Wissenschaftlern verbreitet.


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