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Spanische Corrida


Eines Tages musste ich in Madrid eine Corrida besuchen – einen Kampf mit Stieren…

Ich habe nur die Hälfte der Vorführung mitangesehen. Das Gefühl, das ich dabei hatte, war wirklich übel – und nicht einmal eine Tasse Sangria konnte meine Stimmung verbessern :( Ich rate empfindlichen Menschen davon ab, sich die unten gezeigten Fotos anzusehen. Die eigentliche Vorführung besteht aus mehreren Stichen gegen den Stier, wobei jeder dieser Stiche in mehrere Phasen unterteilt ist.

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Wenn der Stier in die Arena gelassen wird, ist er voller Kraft und Wut. Zuerst werden ihn mehrere Helfer des Toreros mit Umhängen quälen; bei Gefahr verstecken sie sich hinter einem Zaun, den der Stier nicht überwinden kann.

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Nachdem sie sich genug mit dem Stier vergnügt haben, treten die „Pikadores“ in Aktion – Reiter auf gepanzerten Pferden mit Lanzen in der Hand. Der Stier greift das Pferd freudig an und versucht, es zu Boden zu werfen; in diesem Moment sticht der Reiter ihm die Lanze in den Körper und lässt das erste Blut fließen.

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Danach erscheinen die „Banderilleros“ – Fußgänger mit kurzen, glänzenden Speeren. Sie setzen ihre quälenden Angriffe fort und stechen dem Stier weitere Speere in den Körper.

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Schließlich tritt der eigentliche Matador auf die Bühne. Das Wort „Matador“ bedeutet wörtlich „der Töter“. Zuerst widmet er sein zukünftiges öffentliches Töten eines verletzten Stiers jemandem.

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Er nimmt seinen Karakulumütze ab, stellt sich mit einem Degen und einem kleinen roten Umhang bereit und beginnt erneut, mit dem Stier zu spielen. Seine Aufgabe ist es, den Stier innerhalb von 10 Minuten mit einem entscheidenden Stoß zu töten.

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Nachdem er laut über den toten Stier gejubelt hat, übergibt der Matador ihn dem Team der „Reinigungskräfte“. Diese fesseln den Stier an die Hörner und ziehen ihn anschließend mit drei geschmückten Pferden vom Platz weg.

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In dieser Beschreibung habe ich nicht behauptet, wissenschaftlich objektiv zu sein – ich wollte lediglich meine eigenen Emotionen vermitteln. Viele Menschen lieben die Corrida; das habe ich inmitten anderer Zuschauer im Stadion festgestellt – und sie betrachten diese Veranstaltung auf eine andere Weise. Ich respektiere ihre Meinung, aber selbst würde ich wohl nicht noch einmal zur Corrida gehen. Bleiben Sie dran!

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