Vor 68 Jahren hoben sowjetische Soldaten die Siegesflagge über dem Reichstag in Berlin auf2 Fotos
Vor 68 Jahren
hoben sowjetische Soldaten die Siegesflagge über dem Reichstag in Berlin auf
Es wurde beschlossen, die aus Berlin mitgebrachte rote Flagge zu zeigen, die am 30. April 1945 von den Spähern der 150. Infanteriedivision, Egorow und Kantaria, über dem Reichstag gehisst worden war. Die von Kugeln durchlöcherte, mit Blut bespritzte rote Flagge wurde zu einer heiligen Reliquie.
Am 3. Mai 1945 veröffentlichte die Moskauer Zeitung „Prawda“ Fotos des brennenden Reichstags mit der Siegesflagge über seinem Dach. Doch in Berlin liefen noch Kämpfe, und im Reichstag selbst versteckten sich und schossen einzelne Gruppen von Faschisten, während die Fotos bereits zu historischen Dokumenten geworden waren.
Die Idee, über der Hauptstadt des besiegten Deutschland die rote Flagge zu hissen, wurde erstmals von Stalin auf einer feierlichen Sitzung am 6. November 1944 geäußert. Auch der Armeestab unterstützte diese Idee. Allgemein galt die Flagge über dem Reichstag als Symbol für den endgültigen Zusammenbruch des Nationalsozialismus. Auf Basis des Staatsflaggs der UdSSR wurden in Eile neun Flaggen angefertigt – genauso viele Divisionen gehörten zur 3. Stoßarmee.
Die Flagge Nr. 5, die später zur Siegesflagge wurde, wurde von einer Gruppe von drei Soldaten unter der Führung des Oberstabsfeldwebels Ivanov getragen. Ivanov erlitt tödliche Verletzungen beim Durchbruch in die oberen Stockwerke des Gebäudes.
Aber Feldwebel Egorow und Unteroffizier Kantaria, die von ihren Kameraden geschützt wurden, konnten die Flagge aufhängen. Am späten Abend des 30. April 1945 wehte über dem Dach des Reichstags die rote Flagge – und kurz darauf folgten noch zwei weitere.


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