Die Präsidentin des Filmunternehmens „Paramount Pictures“, Gail Berman, wurde etwa 1956 in den USA geboren. Nach dem Schulabschluss studierte sie an der University of Maryland in College Park. Ihre erste Leidenschaft galt der Dramatik, und so schloss sie 1978 das Universitätstudium ab2 Fotos
Gail Berman studierte Fachbereich ‚Theaterkunst‘. ‚Ich war so eine Art Broadway-Noblesse‘, sagt Berman, ‚und ich dachte, mein Leben würde ausschließlich dem Theater gewidmet sein. Das war das Einzige, wofür ich träumte.‘ Kurz nach ihrem Abschluss rief sie eine ihrer Kolleginnen an, Susan Rose, die sich für Geschäftsaktivitäten interessierte. Rose hatte kürzlich den Musical ‚Joseph und der wunderbare bunte Traummantel‘ in Baltimore gesehen und schlug Berman vor, gemeinsam diese Produktion in Washington, D.C. durchzuführen. Kurze Zeit später trat Gail Berman auch im Fernsehen auf. Ein riskantes, aber äußerst erfolgreiches Projekt war die Gründung des Senders Comedy Channel, der ein Teil des HBO-Netzwerks ist.
Übrigens hatte Gail Berman zu diesem Zeitpunkt über keine Erfahrung im Fernsehbereich – sie war lediglich eine ‚große Bewunderin und Zuschauerin‘ von Fernsehen. Ihre Zusammenarbeit mit dem Comedy Channel war zwar kurz, aber sie bildete die Grundlage für ihre späteren Karrierenschritte. Dort erlernte sie die Grundlagen des Geschäfts und stieg innerhalb weniger Jahre von einer Beobachterproduzentin zu einer leitenden Produzentin auf. In der Mitte der 1990er Jahre, als der Comedy Channel mit einem ähnlichen Projekt des MTV-Kanals fusionierte und zum Comedy Central wurde, spürte Berman erneut, dass es Zeit war, weiterzumachen. Dank ihrer Ausdauer und Beharrlichkeit gelang es ihr, neue Projekte erfolgreich in die Umsetzung zu bringen.
Im März 1997 debütierte Gail Berman mit der Fernsehserie ‚Buffy – Die Vampirjägerin‘ auf dem ‚kleinen Bildschirm“. In den folgenden sechs Jahren blieb ‚Buffy‘ bei den Sendern WB und UPN ein großer Erfolg und führte dazu, dass die Hauptdarstellerin Sarah Michelle Gellar (geboren 1977) zu einer berühmten Schauspielerin wurde. Gemeinsam mit Udon entwickelte Berman auch die erfolgreiche Fortsetzung der Serie – den Fernsehfilm ‚Angel‘. Laut ihrer zukünftigen Vorgesetzten Sandy Graushow zeigte Berman ‚eine angeborene Fähigkeit, genau das zu schaffen, was den Bedürfnissen junger Zuschauer entspricht‘.
Einfach ausgedrückt: Gail Berman hat immer den richtigen Rieff für die aktuellen Trends und Bedürfnisse der Jugendlichen gehelt. Im Mai 2000 wurde sie zur Präsidentin des ‚Fox Broadcasting Company‘ ernannt – dem landesweiten Fernsehsender des Filmstudio XX Century Fox – und wurde damit die erste Frau, die diese Position bekleidete. Zudem erhielt sie die Aufgabe, als ausführende Produzentin tätig zu sein (die vierzigste in der Geschichte des Unternehmens). Trotz aller Vorhersagen hielt sie diese Position sechs Jahre lang erfolgreich aus. Während ihrer Amtszeit war es ihr gelang, die Programmgestaltung und die Arbeitsplanung zu entwickeln.pHer unmittelbarer Vorgesetzter bei Fox war der Leiter von „Fox Entertainment“, Sandy Graushow, dessen Ziel es war, ein weit verbreitetes Netzwerk zu schaffen.
Das erste Jahr bei Fox war für Gail Berman sehr schwierig. Obwohl sie bereits einige Jahre Erfahrung im Fernsehberein hatte, war die Verantwortung für eine ganze Gruppe von Produzenten etwas Neues für sie. Zudem war Fox zu dieser Zeit ein Sender mit niedrigen Einschaltquoten. Dank Gail Bermans harter Arbeit verbesserte sich die Situation bald darauf, und der Sender festigte seine Positionen. Die großen Erfolge der Projekte „American Idol“ und „Joe Millionaire“ trugen dazu bei, dass Fox bereits zu Beginn des Jahres 2003 an die Spitze der Nielsen-Rangliste vorstieg. Der Geheimnis des Erfolgs des Senders liegt in dem kreativen Team, das unter der Leitung von Gail Berman arbeitet. Zu Beginn des Jahres 2004 geschah dann, was alle schon lange erwarteten: Gail Berman wurde zur Vorsitzenden der „Fox Television Entertainment Group“, einem Tochterunternehmen von „Fox Entertainment“ im Wert von 31 Milliarden Dollar. Vorher musste sie jedoch erst beweisen, dass sie tatsächlich eine fähige Führungskraft auf dem Fernsehberein war. Ihr Arbeitsergebnat waren so erfolgreich, dass Hollywood nicht zögerte: Im März 2005 verließ Gail Berman Fox und den Welt des Fernsehens, um die Präsidentin des Filmunternehmen „Paramount Pictures“ zu werden.


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