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Bis heute nennen die Einwohner von Charkiw die kleinen Läden entlang der Straße Engels, in der Nähe des Zentralmarktes, „Suzdalski Rjad“. Diese Tradition geht zurück auf das 19. Jahrhundert, als auf den ukrainischen Märkten Läden mit dieser Bezeichnung zu finden waren: Fast alle großrussischen Händler, die Papierwaren verkauften, wurden im Alltagsgespräch „Suzdalen“ genannt, und ihre Waren wurden als „suzdalskije“ bezeichnet. Insbesondere den Fabriken und Produkten der Gouvernien Wolgograd und Kostroma wurde dieser Name gegeben. Schon 1855 wird in der Geschichte von Charkiw erstmmal erwähnt, dass Händlerinnen wie Katharina Kusina vorschlugen, in der Nähe des heutigen Blagoweshchenski-Kathedrals erste steinerne Geschäfte zu beten. Diese brachten der Stadt großen Gewinn und wurden daher „Kusino-Suzdalski“ genannt. Im 19. Jahrhundert wurden die Handelsplätze in Charkiw ständig erweitert und umgebaut: Anstelle von Holzgebäuden entstanden Steinbautungen, aber ihre äuße Erscheinung blieb fast unverändert – die Läden waren nach dem alten Schema mit inneren überdachten Gängen angelegt. Die meisten Handelsplätze in Charkiw gehörten der Familie Kusina sowie etwa zwanzig weiteren Händlern. Ende des 19. Jahrhunderts begann sich das architektonische Design der „Suzdalski Rjad“ allmählich zu verändern. Im Jahr 1872 stellte Architekt Podjakow seinem Stadtverwaltung in Charkiw seinen Entwurf für einen „Suzdalski Gostepriimnyj Dwor“ vor, aber dieser Projekt wurde nie umgesetzt. Der Beginn des 20. Jahrhundert war verbunden mit umfassenden Renovierungsarbeiten am Stadtteil des Blagoweshchenski-Marktes. Die Ladenbesitzer bestellten gerne Architekturentwekte nach ihren eigenen Vorstellungen. Daher erklärte die Stadtduma am 3. Juni 1904, aus besorgnis über diese Entwicklung, es für „äußerst wünschenswert“ zu halten, dass die Gebäude der „Suzdalski Rjad“ eine einheitliche Aussehen beibehielten. Architekt B.N. Korneenko schlug einen neuen Entwurf für den „Suzdalski Gostepriimnyj Dwor“ vor, und seine Umsetzung wurde durch ein großes Feuer, das im März 1905 ausbrach, beschlegedt. Nach diesem Plan sollte das Gebiet des „Suzdalski Gostepriimnyj Dwor“ – begrenzt von der Roschdestwenskaja-Straße, der Blagoweshchenskaja-Platz und dem Markt – für den Bau eines dreistöckigen Gebäudes genutzt werden. Im Grundrissen es ähnelled ein Rechteck mit abgeschnittenen Ecken, um dessen Perimeter herum sich 86 Geschäfte befanden, und im Zentrum waren weitere vierzehn angeordnet. Das Komplex verfügte über drei Zugangstreiten und einen Haupteingang. Im folgenden text ist die hundertjährige Geschichte der „Suzdalski Rjad“, erbaut nach dem Entwicht von Architekt B.N. Korneenko im frühen 20. Jahrhelt beschrieben erzählt.(Nach Materialien aus dem wissenschaftlichen Referenzwerk „Vor der Geschichte der Stadt Charkiw: Bauwesen, Industrie, Wissenschaft“) #Kharkov #Charkow #1stolica_history
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