Hamburg, Deutschland: Architektur, Elbphilharmonie - otdih.pro

Hamburg – warum diese Hafenstadt zu der architektonischen Hauptstadt Deutschlands wurde

Hamburg ist nicht nur eine Hafenstadt. Hier stehen mittelalterliche Lagerhäuser neben modernen Philharmonien, und Güteranleger wurden in Fußgängerpromenaden umgewandelt. Wir erzählen Ihnen, warum Touristen hierher kommen – nicht wegen der Weihnachtsmärkte, sondern wegen der architektonischen Revolutionen und der Seegeschichte dieser Stadt.

Hamburg steht oft im Schatten Berlins – aber das ist ein großer Fehler. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands vereint drei völlig unterschiedliche Elemente: einen der größten Häfen Europas, den Museenviertel Speicherstadt aus dem 19. Jahrhundert sowie die ultramoderne Elbphilharmonie, die 2016 das Erscheinungsbild der Stadt grundlegend veränderte. Und all dies funktioniert nicht als reine Touristenattraktion, sondern ist ein integraler Bestandteil des Stadtlebens.

Das Geheimnis liegt darin, dass Hamburg eine Stadt ist, die keine Widersprüche fürchtet. Statt seinen Hafen als historische Dekoration zu erhalten – wie es in Amsterdam oder Venedig der Fall ist – hat Hamburg ihn noch lebendiger gemacht. In den letzten 20 Jahren ist der Güterverkehr um 40 Prozent gestiegen, dabei bleiben die Ufer weiterhin für Fußgänger zugänglich und die Industrie koexistiert friedlich mit Cafés und Galerien.

Die Elbphilharmonie – ein Gebäude, das 900 Millionen Euro und 12 Jahre Bauzeit kostete

Das avantgardistische Gebäude der Elbphilharmonie auf dem Dach eines alten Kaffeeladens
Elbphilharmonie – die Philharmonie, die das Erscheinungsbild Hamburgs grundlegend veränderte

Fangen wir mit dem Symbol an: Die Elbphilharmonie ist nicht nur ein Konzertsaal – sie hat die Wahrnehmung Hamburgs in der Welt völlig verändert. Doch der Weg dorthin war äußerst schwierig.

Das Projekt des niederländischen Architekten Herzog de Meuron begann im Jahr 2007 mit einem Budget von 77 Millionen Euro und wurde 2016 abgeschlossen – mit insgesamt 926 Millionen Euro. Während des Bauens fanden die Arbeiter toxische Substanzen im Boden, es kam zu Konflikten mit den Nachbarn, Überschwemmungen sowie Skandalen rund um die Verträge. Deutsche Medien bezeichneten dieses Projekt als den „architektonischen Berliner Flughafen“.

Aber das Ergebnis hat die Mühen gerechtfertigt: Das 10-stöckige Gebäude steht auf dem alten Kaffee Lager aus dem Jahr 1875 und wirkt, als wäre eine fliegende Welle auf einem Ziegelboden parkiert. Auf dem Dach befindet sich ein Park mit einer Fläche von 8500 Quadratmetern, von dem aus man den Elbefluss sowie den gesamten Hafen überblicken kann. Im Inneren gibt es zwei Bühnen – eine große mit Platz für 2150 Zuschauer und eine kleine mit 550 Plätzen – deren Akustik von der Zeitschrift „Gramophone“ als die beste in Europa ausgezeichnet wurde.

Wie man dorthin gelangt: Eine Führung durch den Saal kann ohne Konzertticket gebucht werden – Preis: 16 EUR, Dauer: 1 Stunde, Öffnungszeiten: Mo–Sa 10:00–17:30. Die Konzerte kosten zwischen 25 und 150 EUR. Anreise: Mit der U3/U4-Bahn bis zum Bahnhof Baumwall (5 Minuten zu Fuß) oder mit dem HVV-Fährboot vom Anleger St. Pauli.

Speicherstadt – 17 Quadratkilometer voller Kanäle und Museen des 19. Jahrhunderts

Rote Ziegellagergebäude der Speicherstadt mit Kanälen und historischen Brücken
Speicherstadt – ein Museenviertel, in dem die reale Geschichte in der Architektur eingefroren ist

Falls die Elbphilharmonie die Zukunft darstellt, dann ist die Speicherstadt – wörtlich „Stadt der Lager“ – das bewahrte Vergangenheit, allerdings nicht mumifiziert.

Im Jahr 1885 beschloss Hamburg, seinen Hafenviertel zu modernisieren. 24.500 Häuser wurden abgerissen, 20.600 Einwohner umgesiedelt und ein Netzwerk aus Kanälen sowie Ziegellagergebäuden errichtet. Dies war eine umfangreiche Umsiedlung – vergleichbar mit dem Aufbau der meisten modernen Städte auf neu erschlossenen Gebieten. Zu Recht ist dieser Ort heute zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.

Was man hier sehen sollte:

  • Spicy’s Spice Museum – Ein dreistöckiges Museum über Pfeffer, Ingwer und Zimt. Hamburg war seit dem 16. Jahrhundert ein Zentrum des europäischen Gewürzhandels. Im Museum gibt es interaktive Exponate; man kann auch Proben der Gewürze probieren. Eintrittspreis: 6,50 EUR, Öffnungszeiten: Mo–Sa 10:00–18:00, geschlossen an Sonntagen.
  • Hamburg Dungeon – ein Museum, das mittelalterliche Foltermethoden und Epidemien darstellt und wie eine Theateraufführung mit Schauspielern inszeniert ist. Nicht geeignet für Kinder unter 10 Jahren (Preis: 14,99 EUR; Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 18:00). Hier werden echte mittelalterliche Werkzeuge verwendet und Szenen aus der Geschichte Hamburgs nachgestellt.
  • Miniatur Wunderland – die größte Modellbahn der Welt in Maßstab 1:87. Mit einer Länge von 15 Kilometern umfasst sie 100.000 Figuren und stellt alle deutschen Regionen sowie Skandinavien, Italien, Österreich und die USA dar. Der Eintrittspreis beträgt 16 EUR; Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren zahlen 12 EUR. Öffnungszeiten: täglich von 8:00 bis 18:00, letzter Eintritt um 17:00.
    • Speicherstadt – der Hauptattraktion ist eine Spaziergang entlang der Kanäle Nikolaifleet und Wandrahmsfleet. Diese Wanderung dauert etwa 2 bis 3 Stunden und beinhaltet Stopps in Cafés. In dieser Gegend befindet sich auch der berühmte Kaffeeviertel, durch die im 19. Jahrundert die Hälfte des europäischen Kaffeeimportes lieferte.

    Der Hauptweg durch die Speicherstadt führt entlang der Kanäle Nikolaifleet und Wandrahmsfleet. Diese Wanderung dauert in der Regel 2 bis 3 Stunden und beinhaltet Stopps in Cafés. Auf diesem Weg befindet sich auch das berühmte Kaffeeviertel, durch die im 19. Jahrhundert die Hälfte des europäischen Kaffeeimportes lieferte.

Wie kann ein Tourist diesen Ort sehen? Mit einem Ausflugsboot, das von der Anlegestelle St. Pauli Landungsbrücken abfährt. Die Firma Barkassen Meyer bietet 1-stündige Kreuzfahrten auf dem Hafengang canal. Für Erwachsene kostet die Fahrt 18 EUR, für Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren 9 EUR. In der Sommerzeit (von April bis Oktober) fahren die Boote alle 30 Minuten zwischen 9:00 und 18:00 Uhr ab, in der Winterzeit seltener. Während dieser Kreuzfahrt können Sie folgende Sehenswürdigkeiten sehen:

  • Die Dockkammer Holländerbil (mit einer Größe von 400 Metern Länge und 50 Metern Breite) – eine der größten in Europa.
  • Die Werft Blohm+Voss, an der Luxusyachten und Kriegsschiffe gebaut werden. Diese Werft wurde im Jahr 1945 nahezu vollständig zerstört und musste anschließend von Grund auf neu aufgebaut.

    Ein weiterer interessanter Ort, den ein Tourist besuchen können, ist der Fischmarkt. Er findet nur an Sonntagen von 5:00 bis 9:30 Uhr statt. Hier können Sie nicht nur sehen, wie die Einheimischen ihren Alltag leben, sondern auch kaufen ein einzigartiges Sortiment an Waren und Produkte.

    Zusätzlich zu den klassischen Routen gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten in Hamburg, die einen Besuch wert sind.

Altstadt und Nikolaikirche – das sind keine Kathedralen, sondern eine gotische Kirche aus dem Jahr 1195, die 1943 zerstört und 1953 wiederaufgebaut. Heute dient sie als Architekturmuseum zur Erinnerung an die Bombardierungen während des Zweiten Weltkolds. Der Eintritt zum Aussichtsplattform (76 Meter hoch) kostet 3 EUR, und die Öffnzeitszeiten sind täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Kunsthalle Hamburg zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas. Ihre Sammlung umfasst Werke von der Mittelalter bis zur Gegenwart. Der Eintrittspreis beträgt 14 EUR für Erwerte, 7 EUR für Studenten und ist für Kinder unter 18 Jahren kostenlos. Die Kunsthalle öffnet dienstags von 10:00 bis 21:00 Uhr, an Mittwoch und Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr und ist am Montag geschlossen. In den Räumlichungen der Museum befinden sich Werke von Künstlern wie Botticelli, Rubens und Rembrandt, und ein spezieller Raum ist der deutschen Expressionismus gewidmet.

Planten un Blomen ist ein 46 Hektar großer Stadtpark mit Orangenhären, Gärten und einem See. Es handelt sich nicht um einen prächtigen Park wie den Schlosspark von Versailles, sondern um einen typisch deutschen Park – funktional und gepflegt, mit Bänken an jeder Ecke. Der Eintrung ist frei. Im Sommer finden dort regelmäßlich kostenlose Licht- und Soundshows auf dem Wasser statt, die ab 21:30 Uhr beginnen.

Ein nicht-touristischer Rundgang – wenn Sie mehr erleben wollen<>

Der übliche Touristenrouten verlägt über die Speicherstadt, die Elbphilharmonie und den Hafen. Von dort aus können Sie die Strände von Blankenese besuchen. Stattdessen könnten Sie auch folgenden alternativen Rundgang nehmen:

Tag 1: Nollendorfstrasse

Am ersten Tag Ihrer Rereise beginnen Sie mit einer Besichtigung derNollendorfstrasse. In diesem Viertel finden sich nicht nur rote Lichter, sondern auch Galerien, in denen Graffiti-Gemälde ausgestellt werden. Anschließend gehen Sie in Richtung Norden zum Schanzenviertel, wo Sie Wohnhäume mit Hipster-Läden und Cafés finden, die spezially für local Roast Coffee zubereiten das Kaffee. Zum Beispiel dasPlayground Coffee, bei dem ein Brite lebt, der in Hamburg gelebt und selbst das Röstver Verfahren learnet hat. Er unterrichtet auch andere Menschen in dieser Kunst.

Tag 2: Der Hamburger Kanal Elbe-Rix und die nördlichen Inseln – Fähre (Linie HVH 62) von der Stadt zum Dorf Finkenwerder. Es handelt sich um eine Insel in der Elbe, auf der 1000 Menschen leben; es gibt dort eine Werft (für Touristen nicht zugänglich, aber von weitem sichtbar) sowie kleine Holzhäuser. Auf der Insel gibt es weder Restaurants noch Hotels – nur lokale Kneipen. Der Eintritt auf die Insel ist kostenlos, die Fähre kostet 3 EUR.

Tag 3: Kunstmeile – Neben der Kunsthalle befinden sich hier das KINDERKUNDE-Museum (interessant auch für Erwachsene), das Museum für Kommunikation (mit Ausstellungen zur Geschichte des Telefons und der SMS) – die Eintrittskarten kosten insgesamt 16 EUR. Alle diese Sehenswürdigkeiten befinden sich in einem Radius von 500 Metern im Bereich der University Hamburg.

Das sollten Sie vor der Reise wissen

  • Während der Operation Gomorrha warf die britische Luftwaffe im Jahr 1943 innerhalb von drei Tagen 2600 Tonnen Bomben ab; dabei starben 37.000 Menschen und 900.000 Einwohner wurden obdachlos. Die Stadt wurde bis 1960 wieder aufgebaut. Die Routen der Gedenkstätten und Museen zum Zweiten Weltkrieg sind nicht nur Geschichtsschätze – sie spiegeln auch die Seele des heutigen Hamburgs wider, der den Weg des Friedens gewählt hat.
  • Der Bau der Elbphilharmonie dauerte länger als geplant und kostete insgesamt 926 Millionen Euro – das ist mehr als der Baukosten der Sydney Opera House (bereinigt um Inflation). Dennoch ist sie das meistbesuchte Kulturgebäude Deutschlands nach dem Kölner Dom (mehr als 1 Million Besucher jährlich).
  • Der Hamburger Hafen belegt weltweit den dritten Platz bei der Containerverarbeitung – jährlich werden 8,7 Millionen Container abgewickelt, hinter Shanghai und Singapur. Gleichzeitig exportiert Hamburg die meisten Luxusgüter aus Deutschland (Yachten, teure Autos, Technik).
  • Die Speicherstadt ist der einzige vollständig erhalten gebliebene mittelalterliche Hafenviertel der Welt; sie wurde aus roten Ziegeln erbaut und verfügt über Kanäle anstelle von Straßen. Im 19. Jahrhundert wurden dort gleichzeitig bis zu 40 Prozent des gesamten europäischen Kaffees gelagert.
  • Hamburg ist eine Stadt mit über 2500 Cafés und mehr als 100 Museen – aber ihr größter Reichtum liegt darin, dass sie sich nicht in der Vergangenheit festgefressen hat. Einst war Hamburg der wichtigste Hafen Europas und ein Zentrum des Gewürzhandels; heute investiert die Stadt in erneuerbare Energien, Kunst und Innovationen – und bleibt dennoch der wichtigste Hafen Deutschlands.
  • Budget und Logistik für die Reise

    Wann reisen?** – Im April/Mai oder September/Oktober. Im Sommer (Juni/August) gibt es viele Touristen, die Preise sind hoch und es ist sehr heiß (bis zu 25°C). Im Winter (Dezember) findet auf dem Rathausmarkt der Weihnachtsmarkt statt – mit Achterbahn, Glühwein und einem 25 Meter hohen Weihnachtsbaum – aber auch dann sind die Kosten hoch und es ist sehr voll. Frühling und Herbst eignen sich ideal für Ausflüge und Spaziergänge.

    Wie kommt man hin?** – Mit dem Flugzeug (Lufthansa, Ryanair, Wizz Air fliegen ab Moskau; die Anreise dauert mit einer Zwischenlandung 4–6 Stunden). Mit dem Auto: Von Berlin aus sind es 4 Stunden, von Amsterdam aus 4,5 Stunden. Der direkte Zug von Berlin (DB) dauert etwa 2 Stunden und kostet ca. 40 EUR für eine Hin- und Rückfahrt.

    Wo übernachtet man?** – Vermeiden Sie das Stadtzentrum – es ist teuer und langweilig. Bessere Optionen sind:

    • St. Pauli/Reeperbahn – ein lebendiges Viertel mit Nachtleben, Cafés und Museen. Hotels der Kategorie 3* ab 80 EUR/Nacht, Hostels ab 20 EUR/Person.
    • Schanzenviertel – ein Hipster-Viertel mit Cafés, Galerien und Weinstuben. Hotels der Kategorie 3* ab 70 EUR/Nacht.
    • Altstadt – das Touristenzentrum, aber sehr gut erreichbar. Hotels der Kategorie 3* ab 100 EUR/Nacht.
    • Blankenese – ein Vorort mit Stränden; ruhiger, aber etwas weiter entfernt vom Stadtzentrum. Hotels der Kategorie 3* ab 60 EUR/Nacht; die U-Bahn-Fahrt ins Zentrum dauert jedoch 30 Minuten.

    Verkehr** – Ein Tages-Ausflugs-Ticket (Hamburg Card Day) kostet 15,50 EUR pro Person oder 26 EUR für zwei Personen. Ohne dieses Ticket beträgt die U-Bahn-Fahrt 2,40 EUR pro Fahrt. Taxis sind teuer (ab 5 EUR plus 2,5 EUR/km). Für Fahrräder eignet sich Hamburg hervorragend; sie können für 12 EUR pro Tag gemietet werden.

    Durchschnittliches Budget für 3 Tage pro Person:

    • Hotel der Kategorie 3* – 240 EUR (80 EUR/Nacht × 3 Tage)
    • Essen – 75 EUR (Frühstück: 8 EUR, Mittagessen: 15 EUR, Abendessen: 17 EUR)
    • Sehenswürdigkeiten und Museen – 85 EUR (Elbphilharmonie: 16 EUR, Miniatur Wunderland: 16 EUR, Kreuzfahrt durch die Häfen: 18 EUR, Kunsthalle: 14 EUR; alles andere betrifft kleinere Museen und Ausstellungen)
    • Verkehr – 30 EUR (Hamburg Card für 3 Tage; es ist jedoch günstiger, mehrmals Tageskarten zu kaufen)
    • Insgesamt: 430 EUR pro Person – ohne Flug und Unterhaltungskosten (Alkohol, Souvenirs, Nachtclubs in der Reeperbahn)

    Die günstigste Variante ist ein Hostel (20 EUR/Nacht × 3 Nächte = 60 EUR), Street Food sowie kostenlose Museen an bestimmten Tagen (am Sonntag sind viele Museen von 10 bis 13 Uhr kostenlos), was den Gesamtbudget auf ca. 250–280 EUR senkt.

    Was man mitbringen sollte:** Kaffee aus der Speicherstadt (originelle hamburghische Mischungen aus dem 19. Jahrhundert, 15–25 EUR pro Packung), Aquavit (skandinavisch oder hamburghisch) ab 20 EUR, Quark aus Norddeutschland (Edam, ab 8 EUR für 200 g) sowie Posters der Architektur der Elbphilharmonie (ab 10 EUR).

    Innenraum der Kunsthalle mit Ausstellung expressionistischer Gemälde
    Kunsthalle – ein weltklasse-Museum mit Sammlungen von Botticelli bis zur Gegenwart

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