Wie verkürzen sich willkürliche Muskeln?1 Fotos
Die Muskeln machen etwa die Hälfte unserer Körpermasse aus. Sie sind ständig in Betrieb, halten unser Skelett zusammen, sorgen für das Herzschlag und ermöglichen es der Nahrung, den Verdauungstrakt zu passieren.
\nMuskeln sind Gewebe, das sich zusammenziehen kann. Es gibt zwei Hauptgruppen von Muskeln: willkürliche und unwillkürliche Muskel. Wir können die Bewegungen der willkürlichen Muskeln steuern; sie spielen eine Rolle bei der Bewegung unseres Körpers. Die unwillkürlichen Muskeln befinden sich nicht unter ständiger Kontrolle unseres Gehirns. Sie werden automatisch durch spezielle Teile unseres Nervensystems gesteuert und liegen außerhalb des Skeletts. Zum Beispiel besteht das Herz aus unkontrollierbaren Muskeln, und sein Schlagen ist nicht von unserer Willkür abhängig.
\nDie willkürlichen Muskeln, die für die Bewegung der Knochen verantwortlich sind, werden quergestreift genannt. Wenn man sie unter einem Mikroskop betrachtet, sieht man, dass sie eine gestreifte Struktur aufweisen und aus Bündeln von Muskelfasern bestehen, die eng miteinander verbunden sind. Jede Muskelfaser besteht aus einer langen, mehrkernigen Zelle, die sich von einem Ende des Muskels bis zum anderen erstreckt. Im Inneren dieser Zellen befinden sich zahlreiche lange, dünne Fäden, die als Myofibrillen bezeichnet werden. Diese bestehen wiederum aus zwei Arten von kleineren, verflochtenen Proteinfäden, nämlich Aktin und Myosin, und geben den Myofibrillen ihr faseriges Aussehen. Die Ränder der benachbarten Myofibrillen sind so angeordnet, dass die Zelle insgesamt quergestreift aussieht. Wenn eine Muskelzelle sich zusammenzieht, zieht sich auch die ganze Muskulatur mit.
\nEin Muskel zieht sich zusammen, wenn ein Nervenimpuls auf ihn einwirkt. Dies führt zu einer Reihe von chemischen Reaktionen in den Muskelfasern. Jede Gruppe von Fasern befindet sich in einer kleinen Kammer, der Sarkome, in der die dünnen Fäden miteinander verbunden sind. Zwischen diesen Fasern befinden sich im Zentrum der Sarkome die größeren Myosinfäden. Wenn Energie in Form von Glykogen oder tierischem Stärkestoff bereitstellt wird, bilden die Fasern chemische Bindungen. Diese Bindungen werden ständig aufgebaut und wieder aufgebaut.
\nIn gewisser Weise funktionieren die Myosinfäden wie eine Art „Schleifkstein“, wodurch die gesamte Sarkome kürzer und dicker wird. Wenn keine Reize mehr eingehen, hören die chemischen Prozesse in der Muskelzelle auf. Die Bindungen zwischen den Fasern entstehen nicht mehr, und die Muskulatur entspannt sich. Wenn sich gegenüberliegende Muskeln ziehen zusammen, ziehen sich die Fasern in verschiedene Richtungen. Dieser Vorgang wird durch ein spezielles chemisches Substanz namens Acetylcholin ausgelöst, das von den Nervenenden in bestimmten Bereichen der Muskelzellen freigesetzt wird.
\nEine Muskulatur bleibt in einem gespannten Zustand, solange Acetylcholin in ihr vorhanden ist.

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