Der Leuchtturm Ar-Men: Er wurde 15 Jahre lang erbaut und die Wächter bezeichneten den Ort ihrer Arbeit als „Hölle“. - Virtuelle Reisen - otdih.pro

Der Leuchtturm Ar-Men: Er wurde 15 Jahre lang erbaut und die Wächter bezeichneten den Ort ihrer Arbeit als „Hölle“.

Unter den Zuschauern, die einst auf diesem Leuchtturm gearbeitet hatten, wurde Ar-Men ohne Ausnahme als „der Höllenschlund“ bezeichnet. Seine Errichtung dauerte 15 Jahre und fand unter unmenschlichen Bedingungen statt – auf einer winzigen Klippe, dem Gegenstand stürmischer Winde und der Wucht der Wellen. Vor mehr als 130 Jahren wurde er erbaut, um Menschenleben in den unruhigen Gewässern Frankreichs zu retten, und er funktioniert bis heute noch: Er sendet Signale aus und verhindert so Schiffskatastrophen.

Leuchtturm Ar-Men: Er wurde 15 Jahre lang gebaut und die Wächter bezeichneten den Ort ihrer Arbeit als die Hölle

Der Bau des Leuchtturms Ar-Men wurde, wie bei den meisten Leuchttürmen, nach einem schweren Schiffbrutsch beschlossen. Im September 1859 brach der Frachtsegler „Sané“ auf den Felsen der Riff von de Seine vor der westfranzösischen Küste auf. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits zwei Leuchttürme an dieser gefährlichen Stelle errichtet worden. Allerdings reichten ihre Lichtsignale in stürmischen oder schlechten Sichtverhältnissen oft nicht aus, wodurch die Seeleute regelmmerlich in Gefahr gerieten. Nach dem Untergang der „Sané“ fasste eine spezielle Kommission, die für die Entscheidung über den Bau von Leuchttürmen zuständig war, ein positives Urteil.

Leuchtturm Ar-Men: Er wurde 15 Jahre lang gebaut und die Wächter bezeichneten den Ort ihrer Arbeit als die Hölle

Allerdings begannen sich Probleme bereits bei der Auswahl des geeigneten Baustellorts zu zeigen. Der einzige geeignete Standort war eine kleine Insel namens Ar-Men, die bei Ebemacht nur 4 Meter über dem Wasser lag. Bei vorbereitenden Untersuchungen mehrerer Expeditionen wurde festgestellt, dass diese Stelle nicht für den Bau eines Leuchtturms geeignet war. Es gab jedoch keine Alternative: Ein Leuchtturm war unerlässlich. Daher begannen man unter sehr schwierigen Bedingungen im Jahr 1867 mit den Vorbereitungsarbeiten.

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Gruppen von Arbeitern arbeiteten in kleinen Schichten, unter Versicherung und mit spezieller Ausrüstung, die es ihnen ermöglichte, sich besser auf den nassen Felsen zu halten. In dieser Gegend ist das Meer fast immer unruhig: Der ständige Wind und die Wellen machten die Arbeit der Bauarbeiter äußerst schwierig. Zwei Jahre lang fanden in diesen Felsen Vorbereitungsarbeiten statt – es wurden Löcher gebohrt und Stahlträger verlegt. Anschließend begann der Bau des eigentlichen Leuchtturms. Die Arbeiter legten Granitblöcke hin und gossen ein Betonfundament.

Leuchtturm Ar-Men: Seine Errichtung dauerte 15 Jahre, und die Wächter bezeichneten ihren Arbeitsplatz als den Teufel selbst

**Erratum:** Die Originalangabe „15 Jahre“ bezog sich auf die gesamte Bauzeit vom Beginn bis zum Ende. Die Bauarbeiten an einzelnen Teilen des Projets wurden über mehrere Jahre hinweg verteilt.

Seit dem Jahr 1990 werden am Leuchtturm Ar-Men keine Wächter mehr eingesetzt. Das Gebäude wurde elektrifiziert, und alle 20 Sekunden sendet der Leuchtturm automatisch ein Lichtsignal aus. Seine Wände sind aufgrund des ständigen Kontakts mit dem salzigen Meerwasser dunkel geworden, doch er ist nach wie vor in Betrieb. Dieses imposante Bauwerk – dessen Errichtung an sich bereits unglaublich erschien – schützt bis heute die Schiffe, die in der Nähe der französischen Küste fahren.

Leuchtturm Ar-Men: Seine Errichtung dauerte 15 Jahre, und die Wächter bezeichneten ihren Arbeitsplatz als „Hölle“

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